G32-42-4 Wellendichtringe von INA
G32-42-4 Wellendichtringe von INA

INA

Wellendichtringe INA G32-42-4

Technische Daten
 
Innendurchmesser
32 mm
Außendurchmesser
42 mm
Breite
4 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +110 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
ohne
Gewicht
0,004 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
25 5% 4,65 €
50 10% 4,39 €
150 15% 4,15 €
250 20% 3,90 €
4,89 €
inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten

17 Versandfertig

Wellendichtringe INA G32-42-4
Auf Lager

Wellendichtringe INA G32-42-4

Der Wellendichtring G32-42-4 von INA dichtet rotierende Wellen mit 32 mm Durchmesser ab und schützt durch eine zusätzliche Lippe vor Schmutz.

Der Wellendichtring G32-42-4 dient als kompaktes Dichtelement zur Abdichtung rotierender Maschinenteile. Das Bauteil von INA weist einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine schmale Baubreite von 4 mm auf. Gefertigt aus Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan), deckt dieser Radialdichtring einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +110 Grad ab. Die schlanken Abmessungen eignen sich besonders für Konstruktionen mit geringem axialem Bauraum.

In welchen Einsatzbereichen kommt der Wellendichtring G32-42-4 zum Einsatz?

Dieser Radialwellendichtring kommt vor allem bei kompakten Lagerstellen sowie Getriebe- und Maschinengehäusen zum Einsatz. Das Bauteil hält Schmierstoffe wie Fette oder Öle im Gehäuseinneren und wirkt deren Austritt entlang der Welle entgegen. Dank der integrierten Schutzlippe wehrt der Dichtring zugleich äußere Verunreinigungen und Staubpartikel ab. Mit einer Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ist er für drucklose sowie geringfügig druckbelastete Anwendungen im industriellen Umfeld ausgelegt.

Welche Eigenschaften zeichnen die kautschukummantelte Ausführung ohne Zugfeder aus?

Die vollständig elastomere Außenfläche erleichtert die Montage in der Gehäuseaufnahme und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung sauber aus. Zudem schützt der Kautschukmantel den Sitz vor Passungsrost. Da der Dichtring ohne Zugfeder konstruiert ist, erzeugt die Dichtkante eine geringere Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Dies verringert die Reibung an der Lauffläche bei kompakter Bauweise, während die Schutzlippe als berührende Dichtstufe zusätzlichen Schutz vor Schmutzeintrag bietet.

Welche Abmessungen besitzt der Wellendichtring G32-42-4?

Dieser Radialdichtring hat einen Innendurchmesser von 32 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 42 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 4 mm. Durch das schmale Profil passt der Ring besonders gut in Lageranordnungen mit stark begrenztem axialem Bauraum.

Welcher Temperaturbereich ist für den Wellendichtring G32-42-4 zulässig?

Der Werkstoff NBR erlaubt einen Betriebseinsatz bei Temperaturen von -30 bis +110 Grad. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Dichtwirkung gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen, Schmierfetten und Umwelteinflüssen bei.

Welche Aufgabe erfüllt die integrierte Schutzlippe?

Die zusätzliche Staub- und Schutzlippe liegt axial vor der eigentlichen Hauptdichtlippe und fungiert als Vorstufe gegen Umgebungsstaub. Sie hält trockenen Schmutz sowie Abriebpartikel von der primären Dichtkante fern und trägt dazu bei, den Verschleiß von Welle und Dichtelement zu mindern.

Bis zu welchem Druck lässt sich der Wellendichtring G32-42-4 belasten?

Das Bauteil ist für einen Betriebsüberdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauform dienen primär der drucklosen Schmierstoffabdichtung; sie nehmen geringe Druckdifferenzen auf, eignen sich jedoch nicht für hydraulische Hochdruckanwendungen.

Was bedeutet eine kautschukummantelte Ausführung beim Dichtring?

Bei einer kautschukummantelten Bauform besteht die Außenfläche komplett aus dem Werkstoff NBR. Diese elastische Oberfläche dichtet die Gehäusebohrung statisch ab, gleicht geringe Oberflächenrauheiten sowie thermische Dehnungen des Gehäuses aus und beugt Kontaktkorrosion vor.

Warum ist dieser Wellendichtring ohne Zugfeder gefertigt?

Modelle ohne Zugfeder nutzen die Eigenelastizität der Dichtlippe zur Vorspannung. Diese Konstruktion spart radialen sowie axialen Bauraum und reduziert das Reibmoment auf der Welle. Sie empfiehlt sich vor allem für Schmierfett-Abdichtungen und untergeordnete Dichtaufgaben mit geringen Differenzdrücken.

Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3, 91074 Herzogenaurach, Germany
info.de@schaeffler.com, https://www.schaeffler.de/de/meta/impressum/

10118052
Produkt zum Vergleich hinzugefügt.
Produkt wurde der Wunschliste hinzugefügt

Passwort zurücksetzen

Neues Konto registrieren