SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,71 € | 146,56 € |
| 20 | 15,43 € | 138,84 € |
Einreihiges Rillenkugellager 6219 von SKF mit den Abmessungen 95x170x32 mm in offener Bauform für radiale Belastungen und axiale Führungskräfte.
Das Rillenkugellager 6219 von SKF ist ein vielseitig einsetzbares Wälzlager für industrielle Konstruktionen. Mit einer Bohrung von 95 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm sowie einer Breite von 32 mm nimmt die einreihige Konstruktion vorwiegend radiale Lasten auf. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, läuft es reibungsarm. Die Ausführung in SKF-Explorer-Qualität besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und bietet ein gleichmäßiges Laufverhalten.
Das offene Rillenkugellager 6219 ist für Lagerungsanordnungen konzipiert, bei denen ein externer Schmierkreislauf über Öl oder Fett vorliegt. Fehlende Dichtscheiben ermöglichen geringe Reibungswiderstände und eine direkte Zufuhr von Schmierstoff an die Wälzkörper.
In geschlossenen Gehäusen zirkuliert das Schmiermittel ungehindert durch den Innenraum und führt Betriebswärme ab. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und bleibt im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad formstabil.
Beim Einbau bestimmen Schmierung und Gehäusekonstruktion die Lebensdauer. Da die offene Bauform Schmutzpartikeln keinen integrierten Schutz entgegensetzt, übernehmen externe Gehäusedichtungen das Fernhalten von Verunreinigungen und Feuchtigkeit.
Ausgestattet mit normaler Radiallagerluft und gefertigt nach Toleranzklasse P0 (ABEC 1), eignet sich das Bauteil für gängige Passungsauslegungen. Die genormten Hauptabmessungen von 95x170x32 mm erleichtern die internationale Austauschbarkeit bei der Ersatzteilbeschaffung.
Das Lager besitzt eine Bohrung von 95 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm und eine Breite von 32 mm. Durch die zylindrische Bohrung lässt sich das Bauteil direkt auf der passend gefertigten Welle montieren.
Die offene Ausführung verzichtet auf integrierte Deck- oder Dichtscheiben, um Reibungsverluste gering zu halten und eine ungehinderte Zufuhr von Schmiermitteln zu erlauben. In gehäusegeschützten Konstruktionen mit externer Schmierung trägt dieser Aufbau zu niedrigen Betriebstemperaturen bei.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das definierte Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unbelasteten Zustand. Sie ist für übliche Passungen und Standard-Betriebstemperaturen ausgelegt. Das Radialspiel gibt den Wälzkörpern bei betriebsbedingter Erwärmung ausreichend Spielraum.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Wälzkörper und Ringe aus 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Festigkeit. Der tatsächlich zulässige Bereich hängt in der Praxis maßgeblich vom verwendeten Schmierstoff ab.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Der Käfig ist aus Stahlblech gefertigt. Diese Materialpaarung bietet hohe Tragfähigkeit auf den Laufflächen und führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand.
Die Einstufung nach Toleranzklasse P0 entspricht der Standardgenauigkeit und ist vergleichbar mit der Bezeichnung ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für industrielle Standardanwendungen.
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