SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 10,88 € | 97,87 € |
Das Rillenkugellager 61817 von SKF bietet mit den kompakten Maßen 85x110x13 mm eine platzsparende Lagerung für überwiegend radiale Belastungen.
Beim Rillenkugellager 61817 handelt es sich um ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) von SKF. Durch den geringen Querschnitt bei einem Innendurchmesser von 85 mm und einem Außendurchmesser von 110 mm spart das Bauteil wertvollen Bauraum ein. Als offene Ausführung ohne integrierte Dichtung läuft das Lager reibungsarm und eignet sich für Konstruktionen, bei denen Schmierstoffe von außen zugeführt werden oder eine externe Abdichtung vorhanden ist.
Das Rillenkugellager 61817 dient vor allem der Aufnahme von Radialkräften bei begrenztem radialem Einbauraum. Typische Einsatzgebiete finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder in Antriebselementen mit großen Wellendurchmessern bei schlanker Gehäusegeometrie. Bei geeigneter Schmierung arbeitet das Lager zuverlässig in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Sie integrieren die Komponente dort, wo Leichtbau und geringe Reibungsverluste im Vordergrund stehen.
Dieses Lager verfügt über einen robusten Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper gleichmäßig führt. Weil keine schleifenden Dichtscheiben verbaut sind, entstehen minimale Drehwiderstände. Die normale Radiallagerluft begünstigt unter üblichen Betriebsbedingungen einen ruhigen Lauf. Mit der Standard-Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) erfüllt das Produkt gängige Anforderungen an Rundlauf und Maßgenauigkeit. Achten Sie bei der Konstruktion auf eine saubere Umgebung, da Schmutzpartikel ungehindert in offene Lagerbahnen gelangen können.
Mit einer Bohrung von 85 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer schmalen Breite von 13 mm zählt diese Bauform zu den Dünnringlagern. Der schlanke Querschnitt ermöglicht es, bei verhältnismäßig großen Wellendurchmessern radialen Bauraum einzusparen.
Ein offenes Lager besitzt weder Dicht- noch Deckscheiben an den Stirnseiten. Die Laufbahnen und Kugeln liegen frei, was die Reibung auf ein Minimum reduziert. Für den Betrieb ist eine saubere Einbauumgebung erforderlich sowie eine externe Schmierung, beispielsweise über einen Ölkreislauf oder eine bauseitige Gehäuseabdichtung.
Die Radiallagerluft beschreibt das innere Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen in radialer Richtung im nicht montierten Zustand. Die normale Lagerluft bildet den Standard für durchschnittliche Betriebstemperaturen und Passungen, ohne dass thermische Dehnungen oder Presssitze zu einer übermäßigen Verspannung der Bauteile führen.
Für das Rillenkugellager 61817 von SKF ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Damit eignet sich die Ausführung für gängige thermische Einsatzbedingungen im Maschinenbau. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze bleibt neben dem Werkstoff 100Cr6 auch das gewählte Schmiermittel im System.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf festem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung. Das Material zeichnet sich durch geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher Festigkeit aus. Gegenüber Kunststoffkäfigen widersteht der Stahlkäfig vielen handelsüblichen Industrieschmierstoffen und bleibt im gesamten angegebenen Temperaturbereich formstabil.
In der Toleranzklasse P0 bzw. PN (entsprechend ABEC 1) gefertigt, bietet das Lager die reguläre Normaltoleranz für Wälzlager. Diese Ausführung gewährleistet ein ausgewogenes Verhältnis von Maßhaltigkeit, präzisem Rundlauf und wirtschaftlicher Austauschbarkeit im Maschinenbau.
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