FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,45 € | 8,65 € |
| 50 | 0,92 € | 8,18 € |
| 100 | 1,36 € | 7,74 € |
Das Rillenkugellager 16003 -2Z von FAG bietet mit seinen Maßen 17x35x8 mm zuverlässigen Schutz gegen Schmutzpartikel bei radialer Belastung.
Das Rillenkugellager 16003 -2Z ist ein einreihiges Wälzlager nach Standard-Toleranzklasse P0/PN, gefertigt aus klassischem 100Cr6-Wälzlagerstahl. Durch die schmale Bauform mit 8 mm Breite bei 17 mm Bohrung und 35 mm Außendurchmesser eignet sich dieses Lager für kompakte Bauräume. Die Konstruktion nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen von Innen- und Außenring.
Konstruktionen mit begrenztem axialem Bauraum profitieren von dem schmalen Querschnitt der Baureihe 160. Gegenüber herkömmlichen Standardreihen ermöglicht die reduzierte Breite von 8 mm besonders platzsparende Lageranordnungen. Da der zulässige Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad reicht, deckt das Wälzlager gängige thermische Einsatzbedingungen im industriellen Maschinenbau sicher ab.
Die Kennzeichnung -2Z weist auf beidseitige berührungslose Spaltdichtungen aus Blech hin. Diese Deckscheiben halten Schmutzpartikel sowie Staub vom Lagerinneren fern und unterstützen den Verbleib des Schmierstoffs im Wälzraum. Da die Dichtscheiben nicht am Innenring schleifen, entsteht keine zusätzliche Reibung oder Erwärmung, was hohe Drehzahlen begünstigt. Zusammen mit der normalen Radiallagerluft CN eignet sich diese Ausführung für präzise Wellenlagerungen bei üblichen Betriebstemperaturen.
Dieses einreihige Rillenkugellager besitzt eine Bohrung von 17 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine schmale Breite von 8 mm. Die Außenringfläche ist zylindrisch ohne Nut oder Flansch ausgeführt. Dank dieser kompakten Hauptabmessungen findet das Bauteil vor allem in konstruktiv beengten Gehäusen und Vorrichtungen Platz.
Zwei beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Stahlblech schützen den Wälzkörpersatz vor dem Eindringen von Staub und Fremdkörpern. Weil die Scheiben berührungslos am Innenring abschließen, vermeiden sie Reibungsverluste und eignen sich für Anwendungen, die geringe Wärmeentwicklung und leichtgängigen Lauf erfordern.
Mit der Lagerluftklasse CN verfügt das Lager über das vom Hersteller definierte radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im Neuzustand. Sie ist auf Standard-Passungen und gleichmäßige Temperaturverteilung zwischen Welle und Gehäuse abgestimmt. Damit unterstützt sie einen ruhigen Lauf bei üblichen Betriebsbedingungen ohne übermäßige Vorspannung oder Spiel.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Die eingesetzten Werkstoffe, der Stahlblechkäfig sowie die berührungslosen Deckscheiben sind auf diesen Temperaturbereich ausgelegt. Bei extremen thermischen Bedingungen sollte vorab geprüft werden, ob die Wärmeausdehnung der Anschlussbauteile eine abweichende Lagerluft erfordert.
Innenring, Außenring und Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Formstabilität und Ermüdungsbeständigkeit unter rollender Belastung aus. Er erfordert im industriellen Betrieb eine saubere Schmierung, um die Laufflächen vor vorzeitigem Verschleiß sowie korrosiven Einflüssen aus der Umgebung zu bewahren.
Im Lagerinneren führt ein formstabiler Käfig aus gepresstem Stahlblech die Kugeln in gleichmäßigem Abstand. Ein Blechkäfig hält die bewegten Massen gering und widersteht üblichen Stoß- sowie Beschleunigungskräften im Dauereinsatz. Zudem lässt die offene Käfigform ausreichend Raum für die Verteilung von Schmierfett im Bereich der Kugellaufbahnen.
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