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FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,18 € | 3,28 € |
| 100 | 0,36 € | 3,10 € |
| 250 | 0,52 € | 2,94 € |
| 500 | 0,69 € | 2,77 € |
Das Rillenkugellager 6201 von FAG ist ein offenes, einreihiges Wälzlager mit 32 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite für vielseitige Industrieanwendungen.
Dieses Radialkugellager aus klassischem Wälzlagerstahl nimmt vor allem radiale Kräfte auf und verträgt bauartbedingt auch axiale Belastungen in beiden Richtungen. Durch die zylindrische Bohrung lässt sich die Komponente direkt auf einer passenden Welle montieren. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen und dient einem ruhigen Lauf im Dauerbetrieb.
Konstrukteure und Instandhalter greifen auf dieses Lager zurück, wenn rotierende Maschinenteile bei moderaten bis höheren Drehzahlen gelagert werden müssen. Es kommt vor allem bei kompakten Wellenanordnungen mit kombinierter Belastung zum Einsatz. Da die Ausführung für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 °C ausgelegt ist, deckt sie die typischen Betriebsbedingungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau praxisnah ab.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Das Schmiermittel, meist Öl oder Fett, muss daher über das umliegende Gehäuse zugeführt und durch externe Dichtungen vor Schmutz geschützt werden. Das Bauteil verfügt über die normale Radiallagerluft. Dieses werkseitig definierte Betriebsspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen ist so gewählt, dass die Passung nach dem Aufpressen auf die Welle ohne Verspannung läuft.
Ein einreihiges Radialkugellager mit einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 10 mm. Die Bauart aus stabilem Wälzlagerstahl nimmt radiale Kräfte sowie beidseitige Axialkräfte auf und verfügt über eine zylindrische Bohrung zur direkten Wellenmontage.
Der Käfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und reduziert die innere Reibung während des Umlaufs. Er eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 °C und hält den üblichen dynamischen Belastungen im industriellen Dauereinsatz stand.
Offene Wälzlager verzichten auf schleifende Dichtlippen oder Deckscheiben, was die Reibung minimiert. Sie eignen sich für Einbauräume mit separater Gehäusedichtung oder für Aggregate mit externem Ölkreislauf, bei denen das Schmiermittel frei durch das Lager zirkulieren soll.
Die Radiallagerluft beschreibt das radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Lagerringen im unverbauten Zustand. Die normale Lagerluft trägt dazu bei, dass das Lager nach der Montage mit Standardpassungen unter normalen Betriebsbedingungen leichtgängig und ohne schädliche Vorspannung arbeitet.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +120 °C. Dieser thermische Spielraum genügt für die Mehrzahl aller standardmäßigen Industrieantriebe, Gebläse und Getriebestufen im Innen- und geschützten Außenbereich.
Die Ringe und Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Härte sowie Formstabilität, was zur Verschleißfestigkeit und langen Lebensdauer der Laufbahnen beiträgt.
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