FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 24,68 € | 469,04 € |
| 3 | 49,36 € | 444,36 € |
Das Rillenkugellager 16040 von FAG (200x310x34 mm) bietet als offenes, einreihiges Wälzlager hohe Rundlaufgenauigkeit für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 16040 ist ein offenes Wälzlager für anspruchsvolle Maschinenbau-Anwendungen mit begrenztem axialem Bauraum. Mit einem Innendurchmesser von 200 mm und einem Außendurchmesser von 310 mm gehört dieses Modell zu den schmalen Baureihen einreihiger Kugellager. Der Hersteller FAG fertigt das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufbahnen von Innen- und Außenring. Die präzise Geometrie erleichtert den passgenauen Einbau in industriellen Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 16040 nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Konstrukteure nutzen die schmale Bauart bei geringem axialem Platzbedarf in kompakten Industrieantrieben und rotierenden Baugruppen.
Durch den Verzicht auf integrierte Dichtungen eignet sich das Lager für ölgeschmierte Systeme oder Anwendungen mit externer Gehäuseabdichtung. Konstruktionen mit hohen Drehzahlen nutzen den ungehinderten Schmierstofffluss, da keine schleifenden Dichtscheiben zusätzliche Reibungswärme erzeugen.
Beim offenen Rillenkugellager 16040 bestimmen Umgebungsbedingungen und Schmierstoffwahl das Betriebsverhalten. Da werksseitig keine Dichtungen verbaut sind, müssen Gehäusekonstruktionen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit verhindern.
Das Bauteil besitzt eine normale Radiallagerluft und entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Für Werkstattleiter und Instandhalter erleichtert die offene Struktur das Auswaschen sowie die flexible Erstbefettung vor Ort.
Mit einer Bohrung von 200 mm, einem Außendurchmesser von 310 mm und einer Breite von 34 mm weist das Bauteil eine schlanke Querschnittsgeometrie auf. Diese Abmessungen beanspruchen vergleichsweise wenig Bauraum in axialer Richtung. Der Außenring ist zylindrisch gefertigt und weist weder Flansch noch Ringnut auf.
Die offene Bauart ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben ermöglicht den freien Durchfluss von Schmieröl in geschlossenen Getrieben und Aggregaten. Zudem entstehen keine Reibungsverluste durch schleifende Dichtlippen. Anwender können den Schmierstoff flexibel wählen, müssen die Lagerstelle jedoch über das umgebende Gehäuse vor Schmutzpartikeln schützen.
Toleranzklasse P0 (äquivalent zu PN oder ABEC 1) definiert die Standard-Maß- und Laufgenauigkeit für Industrielager. Sie legt fest, innerhalb welcher Grenzwerte Abmessungen, Rundheit und Planlauf liegen dürfen. Für die Mehrheit aller gängigen Antriebs- und Maschinenbau-Aufgaben reicht diese Genauigkeit aus.
Der freigegebene Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der formstabile Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie der Stahlblechkäfig tragen zur Maßstabilität über diesen gesamten Arbeitsbereich bei. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist auf ein entsprechend hitzestabiles Schmiermittel zu achten.
Die normale Radiallagerluft bietet einen definierten Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieser Spielraum kompensiert betriebsbedingte Wärmeausdehnungen und die Durchmessereinengung beim Aufpressen des Innenrings auf die Welle, sodass die Wälzkörper im Betrieb leichtgängig abrollen.
Der Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper, hält sie auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren Berührung untereinander. Durch das geringe Eigengewicht des gestanzten Blechs reduziert sich das Trägheitsmoment im Betrieb. Das Material ist widerstandsfähig gegen gängige Industrieschmierstoffe und erträgt Temperaturen bis +150 Grad Celsius.
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