6000 -Z Rillenkugellager von SKF
6000 -Z Rillenkugellager von SKF

SKF

Rillenkugellager SKF 6000 -Z

Technische Daten
 
Innendurchmesser
10 mm
Außendurchmesser
26 mm
Breite
8 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Kugelreihen
einreihiges Lager
Dichtung
einseitige Abdeckung
Käfig
Stahlblechkäfig
Lagerluft
normale Radiallagerluft
Toleranzklasse
Maßgenauigkeit P6, Laufgenauigkeit P5
Stromisolierung
keine
Bohrung
zylindrische Bohrung
Außenring
ohne Flansch/Nut
Material der Wälzkörper
Standard-Wälzlagerstahl
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Version
Explorer
Gewicht
0,018 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Rillenkugellager SKF 6000 -Z
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Rillenkugellager SKF 6000 -Z

Das Rillenkugellager 6000 -Z von SKF bietet kompakte Abmessungen von 10x26x8 mm mit einseitiger Blechabdeckung für präzise rotierende Wellen.

Das Rillenkugellager 6000 -Z von SKF ist ein kompaktes, einreihiges Radialkugellager für Wellen mit 10 mm Durchmesser. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in der SKF Explorer Ausführung, nimmt diese Lagereinheit vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Mit einem Außendurchmesser von 26 mm und einer schmalen Baubreite von 8 mm passt das Lager in platzkritische Gehäusekonstruktionen. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft deckt die Konstruktion einen weiten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab.

Wofür eignet sich das Rillenkugellager 6000 -Z Explorer?

Dieses Wälzlager eignet sich bevorzugt für schnelllaufende, präzise geführte Wellen in kompakten Aggregaten, kleinen Antrieben und Getrieben. Dank der Explorer Ausführung und der erhöhten Genauigkeitsklasse mit Maßgenauigkeit P6 sowie Laufgenauigkeit P5 läuft das Lager vibrationsarm. Konstrukteure setzen diese Baugröße überall dort ein, wo geringe Reibungsverluste bei begrenztem Bauraum gefordert sind. Typische Aufgaben finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie bei kompakten Drehachsen mit stabiler Drehzahlanforderung.

Welche Vorteile bieten die Deckscheibe Z und die P6/P5-Toleranz?

Die Kennzeichnung Z steht für eine einseitige Abdeckung aus Stahlblech. Diese Spaltdichtung schützt das Lagerinnere auf einer Seite vor dem Eindringen gröberer Schmutzpartikel, ohne zusätzliche Schleifreibung zu verursachen. Gleichzeitig bleibt die gegenüberliegende Seite offen für eine gezielte Schmierstoffzufuhr aus dem Gehäuseinneren. Die Kombination aus Maßtoleranz P6 und Lauftoleranz P5 trägt zudem zu einem exakten Sitz im Gehäuse und einem rundlaufgenauen Betrieb bei normaler radialer Lagerluft bei.

Welche Abmessungen hat das Rillenkugellager 6000 -Z?

Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Breite von 8 mm. Der Außenring ist zylindrisch ohne Flansch oder Nut ausgeführt. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den direkten Einbau in platzsparende Gehäusebohrungen und eignen sich für schlanke Wellendurchmesser im Maschinenbau.

Was bedeutet das Nachsetzzeichen Z bei diesem Lager?

Die Nachsetzbezeichnung Z kennzeichnet eine einseitig montierte Deckscheibe aus profiliertem Stahlblech. Als berührungsfreie Spaltdichtung erzeugt sie kein zusätzliches Reibungsmoment. Sie schützt die Wälzkörper vor groben Fremdkörpern, während die offene Gegenseite bei Bedarf eine Nachschmierung über den Schmierkreislauf des Gehäuses gestattet.

Welche Radiallagerluft weist diese Lagerausführung auf?

Dieses Rillenkugellager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Die Lagerluft beschreibt den radialen Bewegungsspielraum der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im lastfreien Zustand. Diese Standardeinstellung eignet sich für gängige Einbaupassungen und moderate Betriebstemperaturen, ohne dass sich das Betriebsspiel im laufenden Prozess unzulässig verringert.

Was bedeuten die Toleranzklassen P6 und P5 für den Betrieb?

Die Toleranzklassen P6 für Maßgenauigkeit und P5 für Laufgenauigkeit beschreiben engere Fertigungstoleranzen als bei Standardlagern. Maßgenauigkeit P6 erleichtert den passgenauen Sitz auf der Welle und im Gehäuse. Laufgenauigkeit P5 verringert den radialen sowie axialen Schlag, was zu hoher Laufruhe und verringerten Vibrationen beiträgt.

In welchem Temperaturbereich darf das Lager betrieben werden?

Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Konstruktion aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig unterstützen die Maßhaltigkeit innerhalb dieses Temperaturfensters. Bei wechselnden Wärmebedingungen sollte der verwendete Schmierstoff passend zum thermischen Einsatzbereich gewählt werden.

Worin liegt der Unterschied zwischen der Ausführung Z und 2Z?

Während die Variante 2Z über beidseitige Deckscheiben verfügt und beidseitig geschlossen ist, besitzt die Ausführung Z lediglich auf einer Seite eine Blechabdeckung. Die einseitige Variante empfiehlt sich, wenn Schmieröl oder Schmierfett von der offenen Seite ungehindert in die Laufbahn gelangen soll.

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Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
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