FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,38 € | 45,12 € |
| 35 | 4,75 € | 42,75 € |
Das Rillenkugellager 6214 von FAG nimmt radiale sowie axiale Kräfte auf und bietet mit 70x125x24 mm kompakte Standardmaße.
Das Rillenkugellager 6214 ist ein einreihiges Wälzlager für industrielle Anwendungen. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf und führt Wellen in beiden axialen Richtungen. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) und mit normaler Radiallagerluft lässt sich das Bauteil passgenau in genormte Konstruktionen integrieren.
Dieses Wälzlager ist für rotierende Wellen ausgelegt, bei denen kombinierte Kräfte wirken und ein externer Schmierkreislauf besteht. Es eignet sich für Konstruktionen, bei denen die Lagerstelle in ein geschlossenes Gehäusesystem eingebunden ist. Mit seinem Stahlblechkäfig und der thermischen Beständigkeit von -20 bis +150 Grad deckt das Modell das übliche Betriebstemperaturfenster für Standard-Wälzlager ab.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dichtscheiben. Schmierstoffe wie Öl oder Schmierfett gelangen ungehindert an die Laufbahnen, was die Wärmeabfuhr bei Umlaufschmierung begünstigt. Die offene Bauform erfordert eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen, damit Schmutzpartikel und Feuchtigkeit nicht in das Lagerinnere gelangen. Vor dem Einbau ist sicherzustellen, dass die Dichtwirkung durch das umgebende Gehäuse gewährleistet wird.
Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, einem Außendurchmesser von 125 mm sowie einer Breite von 24 mm besitzt das Lager Standardabmessungen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und weist weder Flansch noch Ringnut auf, was den Einbau in gerade Gehäusebohrungen ermöglicht.
Durch die offene Bauweise erreichen Schmierstoffe aus dem umgebenden System ungehindert die Wälzkörper, beispielsweise bei Ölbad- oder Zirkulationsschmierung. Da keine berührenden Dichtlippen vorhanden sind, verringert sich der Reibungswiderstand gegenüber abgedichteten Ausführungen.
Mit normaler Radiallagerluft (CN) weist das Lager ein definiertes Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen auf. Dieser Bereich gleicht die übliche Verengung beim Aufpressen der Lagerringe sowie betriebsbedingte Temperaturausdehnungen im Normalbetrieb aus.
Ausgelegt ist das Bauteil für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Dieser Temperaturbereich entspricht den thermischen Grenzen des Wälzlagerstahls 100Cr6 und des Stahlblechkäfigs, sofern auch der verwendete Schmierstoff dafür freigegeben ist.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0 bzw. PN (vergleichbar mit ABEC 1), hält das Wälzlager Standardgrenzwerte für Rundlauf, Maßhaltigkeit und Planlauf ein. Diese Genauigkeitsklasse deckt die üblichen Passungsanforderungen im Maschinen- und Anlagenbau ab.
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