SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,76 € | 6,86 € |
| 100 | 1,14 € | 6,48 € |
Das einreihige Rillenkugellager 634 von SKF bietet kompakte Abmessungen von 4x16x5 mm für präzise Wellenlagerungen im Maschinen- und Gerätebau.
Das Rillenkugellager 634 ist ein kompaktes Miniaturwälzlager für Anwendungen mit begrenztem Einbauraum. Mit einer Bohrung von 4 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm sowie einer Breite von 5 mm nimmt die Konstruktion vorwiegend radiale Kräfte und mäßige axiale Lasten auf. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig in den Laufbahnen und begünstigt einen ruhigen Lauf.
Konstrukteure setzen dieses Miniaturlager vor allem in kompakten mechanischen Baugruppen und feinmechanischen Lagerungen ein. Durch die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz bzw. ABEC 1) eignet sich die Ausführung für Standardanforderungen der industriellen Fertigung. Das Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Da der zylindrische Außenring ohne Nut oder Flansch gefertigt ist, lässt sich der Lagersitz flexibel in glatte Gehäusebohrungen einpassen.
Als offene Variante verfügt das Lager über keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Dieser Aufbau erlaubt die freie Zirkulation von externem Schmierstoff wie Öl oder Schmierfett direkt an den Kontaktflächen. Gleichzeitig verlangt die Konstruktion eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen, damit Schmutzpartikel und Feuchtigkeit nicht an die Wälzkörper gelangen. Die Fertigung mit normaler Radiallagerluft stellt ein ausgewogenes Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen bei üblichen Betriebstemperaturen bereit.
Die Hauptabmessungen betragen 4 mm für die Innenbohrung, 16 mm für den Außendurchmesser und 5 mm in der Baubreite. Damit zählt das Bauteil zur Baureihe der Miniaturkugellager und passt in präzise Gehäuseaussparungen kompakter Maschinenkomponenten.
Normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen den Kugeln und den Führungsrillen beider Lagerringe im unbelasteten Zustand. Diese Ausführung eignet sich für übliche Passungsverhältnisse und Betriebstemperaturen, bei denen keine thermische Dehnung oder besondere Vorspannung ausgeglichen werden muss.
Offene Wälzlager ermöglichen den direkten Zugang für externe Schmiermittel, beispielsweise im Ölbad oder bei zentraler Schmierung. Zudem erzeugen sie im Vergleich zu berührend dichtenden Varianten kein zusätzliches Schleifmoment durch Dichtlippen, was den Reibungswiderstand im Betrieb minimiert.
Sowohl die Lagerringe als auch die Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6 gefertigt. Dieser Stahl weist eine hohe Festigkeit sowie Verschleißbeständigkeit auf. Die Kugeln werden durch einen leichten und formstabilen Käfig aus Stahlblech auf Abstand gehalten.
Der zulässige Temperatureinsatzbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Für den Betrieb innerhalb dieser Grenzwerte muss das verwendete Schmierfett oder Schmieröl auf das jeweilige Temperaturprofil der Umgebung abgestimmt sein.
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