SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 17,55 € | 158,01 € |
Das Pendelkugellager 1217 K von SKF (85x150x28 mm) gleicht Fluchtungsfehler aus und verfügt über eine kegelige Bohrung für Montagehülsen.
Das Pendelkugellager 1217 K ist ein zweireihiges Wälzlager mit hohlkugeliger Außenringlaufbahn, das von SKF aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt wird. Mit 85 mm Bohrungsdurchmesser, 150 mm Außendurchmesser und 28 mm Breite nimmt dieses Bauteil vorwiegend radiale Belastungen auf. Dank seiner Geometrie gleicht das Lager Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse eigenständig aus und eignet sich für industrielle Lagerstellen.
Das Pendelkugellager 1217 K gelangt vor allem dort zum Einsatz, wo Durchbiegungen der Welle oder Fluchtungsfehler zwischen den Lagersitzen auftreten. Da der Außenring eine gemeinsame sphärische Laufbahn für beide Kugelreihen bildet, stellen sich Innenring und Kugelsatz im Betrieb winkelbeweglich ein. Die Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ab.
Die Ausführung mit dem Nachsetzzeichen K besitzt eine konische Bohrung im Kegelverhältnis 1:12. Diese Form erlaubt die direkte Montage auf kegeligen Wellensitzen oder die Befestigung auf zylindrischen Wellen mittels Spannhülse. Beim Aufschieben auf den kegeligen Sitz reduziert sich die normale Radiallagerluft, wodurch sich das verbleibende Betriebsspiel beim Einbau einstellen lässt. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper, während die offene Bauweise eine anwendungsspezifische Schmierung ermöglicht.
Zwei Kugelreihen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Laufbahn im Außenring ermöglichen den selbsttätigen Ausgleich von Winkelfehlern und Wellendurchbiegungen. Das Pendelkugellager 1217 K verfügt über die Hauptabmessungen 85x150x28 mm und wird nach Normaltoleranz (P0/PN bzw. ABEC 1) gefertigt.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet eine konische Bohrung im Kegelverhältnis 1:12. Anstelle eines zylindrischen Sitzes erfolgt die Montage entweder direkt auf einer kegeligen Welle oder mit Hilfe von Spannhülsen auf zylindrischen Wellen. Diese Befestigungsmethode erleichtert das Auf- und Abziehen des Lagers bei Montage- und Wartungsarbeiten.
Ab Werk verfügt dieses Modell über normale Radiallagerluft. Beim Aufpressen auf einen konischen Sitz oder eine Spannhülse weitet sich der Innenring auf, wodurch sich das radiale Lagerspiel verringert. Der Verschiebeweg wird beim Einbau kontrolliert, um das verbleibende Betriebsspiel auf das gewünschte Maß einzustellen.
Als offenes Wälzlager besitzt diese Ausführung keine werkseitig integrierten Dichtungen. Die Versorgung erfolgt über das Gehäuse wahlweise mit Schmierfett oder Schmieröl, passend zu den jeweiligen Betriebsbedingungen. Ein umschließendes Gehäuse mit externer Abdichtung dient dazu, das Schmiermittel im Lagerraum zu halten und Verunreinigungen fernzuhalten.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad. Der Stahlblechkäfig sowie der Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sind für dieses thermische Einsatzfenster ausgelegt. Bei der Auswahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass das Schmiermittel für die vorherrschende Betriebstemperatur geeignet ist.
Dieses Wälzlager ist mit einem Stahlblechkäfig ausgestattet. Der Käfig führt die beiden Kugelreihen und hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Die Konstruktion aus gepresstem Stahlblech deckt den gesamten angegebenen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +150 Grad ab.
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