INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 5,12 € | 97,11 € |
| 30 | 10,22 € | 92,01 € |
Der Führungswagen KWVE25 -B-EC-V1-G3 von INA bietet als vierreihiger Flanschwagen mit 73 mm Breite eine präzise Linearführung bei hoher Steifigkeit.
Mit dem Führungswagen KWVE25 -B-EC-V1-G3 steht eine vierreihige Kugelumlaufeinheit der 25er Baureihe für lineare Bewegungsabläufe bereit. Die Flanschbauform ermöglicht die direkte Verschraubung von oben oder unten an die umgebende Anschlusskonstruktion. Das System besteht aus Stahl mit abgestimmten Kunststoffelementen für die Kugelrückführung und nimmt Belastungen aus den Hauptlastrichtungen sowie Momente auf. Anwender setzen diese Lineareinheit bevorzugt bei begrenztem axialem Bauraum ein.
Dieser Führungswagen eignet sich für kompakte Linearachsen mit begrenztem Bauraum in Längsrichtung. Die erweiterte kurze Bauform spart Baulänge auf der Profilschiene ein, während die vier Kugelreihen eine gleichmäßige Kraftübertragung ermöglichen. In Kombination mit passenden Führungsschienen der 25er Baureihe lassen sich lineare Verfahrwege flexibel umsetzen. Durch die Nachschmierbarkeit bleibt die Einheit servicefreundlich im Betrieb.
Die werkseitige Kennzeichnung V1 steht für eine leichte Vorspannung der Kugeln zwischen Wagen und Schiene. Dieser definierte Vordruck reduziert das elastische Spiel und steigert die Führungssteifigkeit unter wechselnden Lastrichtungen, ohne den Verschiebewiderstand stark zu erhöhen. In Kombination mit der Toleranzklasse G3 von INA erfüllt die Baugruppe enge Maß- und Laufgenauigkeiten. Enddichtungen an beiden Stirnseiten sowie zusätzliche Längsdichtungen schließen das Kugelumlaufsystem gegen Schmutz ab.
Der KWVE25 -B-EC-V1-G3 ist als Flanschwagen der 25er Baureihe in erweiterter kurzer Ausführung gefertigt. Durch die Flanschform mit einer Gesamtbreite von 73 mm lässt sich die Anschlusskonstruktion flexibel von oben oder unten verschrauben. Die kurze Längsabmessung spart wertvollen Bauraum auf der Schiene.
Die Kennzeichnung V1 steht für eine leichte Vorspannung der Kugeln im Führungswagen. Sie minimiert das Radialspiel zwischen Schiene und Wagen und steigert die Systemsteifigkeit. Das unterstützt eine exakte Führung bei wechselnden Lastrichtungen.
Die Abdichtung erfolgt über elastische Enddichtungen an beiden Stirnseiten sowie integrierte Längsdichtungen. Diese Konstruktion schirmt den Kugelumlauf gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln ab und hält das Schmiermittel im Inneren der Führungseinheit.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -10 und +80 Grad Celsius. Die Werkstoffkombination aus Wälzlagerstahl und Kunststoffelementen für die Kugelrückführung ist für die Verwendung innerhalb dieses Temperaturfensters ausgelegt.
Ja, der Führungswagen ist nachschmierbar konstruiert. Über Schmieranschlüsse lässt sich Schmierstoff direkt in den Bereich der vier Kugelreihen einbringen, was die planmäßige Wartung der Linearführung unterstützt.
G3 gibt die Toleranzklasse des Herstellers INA an. Diese Einstufung spezifiziert definierte Grenzmaße und Parallelitätstoleranzen zwischen Schiene und Führungswagen für gleichmäßige Laufeigenschaften.