FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,88 € | 149,91 € |
| 20 | 15,78 € | 142,01 € |
Das Zylinderrollenlager NUP309 -E-M1 von FAG führt Wellen mit 45 mm Bohrung als Festlager in beide Axialrichtungen.
Das Zylinderrollenlager NUP309 -E-M1 ist ein einreihiges Wälzlager von FAG Wälzlager, das hohe radiale Kräfte aufnimmt und gleichzeitig die axiale Führung übernimmt. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm sowie einer Breite von 25 mm entspricht das Bauteil der Normaltoleranz P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Durch die Bauform NUP dient dieses offene Lager als Festlager in Lagerungsanordnungen mit kombinierten Belastungen.
Diese Festlagerausführung eignet sich für Einbaustellen, an denen eine Welle gegenüber dem Gehäuse beidseitig axial fixiert werden soll und gleichzeitig schwere Radiallasten auftreten. Die Konstruktion kombiniert zwei feste Borde am Außenring mit einem festen Innenringbord und einer losen Bordscheibe. Dadurch nimmt das Lager axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf. Typische Einsatzfelder finden sich bei Wellenlagerungen mit beidseitiger Axialführung unter Fett- oder Ölschmierung.
Der massive Messingkäfig (-M1) führt die Zylinderrollen präzise und bietet hohe Festigkeit bei Schwingungen oder Stoßbelastungen. Das offene Lager besitzt keine integrierten Dichtungen, wodurch Schmierstoffe ungehindert zirkulieren. Für den Betrieb gilt ein Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius bei normaler Radiallagerluft. Eine externe Abdichtung des Lagergehäuses schützt die Laufbahnen vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Die Kennzeichnung NUP definiert ein Festlager. Der Außenring besitzt zwei feste Führungsborde, während der Innenring über einen festen Bord und eine lose Anlaufscheibe verfügt. Diese Bauweise ermöglicht es dem Lager, neben sehr hohen Radialkräften auch axiale Führungskräfte wechselweise in beide Richtungen aufzunehmen.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Baubreite von 25 mm. Die Maße entsprechen der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und bieten die normgerechte Passgenauigkeit bei Reparaturen sowie Neukonstruktionen im industriellen Maschinenbau.
Das Nachsetzzeichen M1 steht für einen massiven Messingkäfig. Messing zeichnet sich durch hohe mechanische Stabilität und Festigkeit aus. Ein solcher Käfig widersteht Stoßbelastungen sowie Vibrationen und führt die Wälzkörper präzise bei anspruchsvollen Betriebsverhältnissen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Da es sich um ein offenes Lager ohne elastische Dichtlippen handelt, begrenzen im Wesentlichen die Maßstabilität des Stahls, der Messingkäfig sowie das gewählte Schmiermittel die thermische Einsatzgrenze.
Das offene Lager besitzt keine werkseitigen Dichtscheiben und wird über die Gehäuseumgebung geschmiert. Je nach Drehzahl und Betriebsbedingungen eignet sich eine Umlaufschmierung mit Öl oder eine geeignete Befettung. Die Gehäusedichtungen müssen Schmierstoffverlust verhindern und das Wälzlager vor Staub schützen.
Dieses Modell verfügt über die normale Radiallagerluft (CN). Diese Standard-Lagerluft ist für übliche Passungen auf Welle und Gehäuse sowie normale Betriebstemperaturen ausgelegt. Sie dient dazu, nach dem thermischen oder mechanischen Aufpressen der Ringe ein funktionsgerechtes Betriebsspiel bereitzustellen.
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