SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 26,16 € | 496,97 € |
| 3 | 52,32 € | 470,81 € |
Das Zylinderrollenlager NU2226 ECP von SKF ist ein einreihiges Loslager mit Polyamidkäfig für hohe Radialbelastungen bei 130 mm Wellendurchmesser.
Das Zylinderrollenlager NU2226 ECP von SKF nimmt als einreihiges Rollenlager sehr hohe Radialkräfte auf. Mit den Abmessungen 130 mm Bohrung, 230 mm Außendurchmesser und 64 mm Breite bietet diese Ausführung eine hohe radiale Tragfähigkeit. In der Version Explorer verfügt das Lager über eine optimierte Innenkonstruktion. Der Innenring lässt sich beidseitig herausnehmen, was die getrennte Montage von Innen- und Außenring erleichtert.
Dieses Zylinderrollenlager eignet sich vor allem für Lagerstellen, die schwere Radiallasten aufnehmen und Längenänderungen der Welle ausgleichen müssen. Die NU-Bauform fungiert als reines Loslager: Der Außenring besitzt zwei feste Borde, während der bordlose Innenring axiale Verschiebungen der Welle im Lager zwangfrei zulässt. Der Einsatz erfolgt vorwiegend in Industrieantrieben und schweren Maschinenlagerungen mit hohen Querkräften.
Das Nachsetzzeichen ECP kennzeichnet einen leichten Käfig aus Polyamid, der die Reibung gering hält und das Beschleunigungsverhalten unterstützt. Für den Betrieb gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius. Die Maßgenauigkeit entspricht der Klasse P0 beziehungsweise ABEC 1, während die Laufgenauigkeit mit P6 beziehungsweise ABEC 3 gefertigt ist. Da der Außenring ohne Nut und Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgen Schmierung und Abdichtung über die umgebende Gehäusekonstruktion.
Die Ausführung von SKF besitzt eine zylindrische Bohrung von 130 mm, einen Außendurchmesser von 230 mm und 64 mm Breite. Das Lager weist zwei feste Borde am Außenring sowie einen beidseitig herausnehmbaren Innenring auf. Zudem ist es mit einem Polyamidkäfig ausgestattet und gehört zur Explorer-Reihe mit optimierter Innenkonstruktion.
Bei der Bauform NU lässt sich der Innenring beidseitig herausziehen. Dadurch nimmt das Lager ausschließlich Radialkräfte auf, während sich thermische Längenänderungen der Welle axial innerhalb des Wälzkörpersatzes ausgleichen. Dieses Konstruktionsprinzip beugt axialen Verspannungen im Lagersystem vor.
Die normale Radiallagerluft entspricht dem Standard-Betriebsspiel für Zylinderrollenlager. Sie sorgt bei standardmäßigen Passungswahlen auf Welle und Gehäuse sowie bei üblichen Betriebstemperaturen für einen gleichmäßigen Lauf ohne unzulässiges Klemmen der Wälzkörper.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Begrenzender Faktor für die maximale Betriebstemperatur ist der Werkstoff des Polyamidkäfigs. Bei der Auslegung müssen Schmierstoffwahl und Umgebungsbedingungen auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein.
Da der Außenring keine Nut und keine Schmierbohrung aufweist, erfolgt die Schmierstoffversorgung mit Fett oder Öl über die Lagerstirnseiten. Da das Lager ab Werk offen ausgeführt ist, halten externe Gehäusedichtungen Schmutz und Feuchtigkeit aus dem Lagerinneren fern.
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