SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 28,89 € | 548,87 € |
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Das Zylinderrollenlager NCF2936 CV von SKF bietet als vollrolliges Stützlager mit den Maßen 180x250x42 mm eine hohe radiale Belastbarkeit.
Das Zylinderrollenlager NCF2936 CV von SKF ist ein einreihiges Wälzlager mit einer Bohrung von 180 mm, einem Außendurchmesser von 250 mm und einer Breite von 42 mm. Durch die vollrollige Ausführung ohne Käfig nutzt das Lager den vorhandenen Bauraum komplett mit Rollen aus. Dies ermöglicht die Aufnahme sehr schwerer Radiallasten. Als offenes Lager mit normaler Radiallagerluft lässt sich diese Einheit gezielt in bestehende Schmierkreisläufe einbinden und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ab.
Dieses Zylinderrollenlager eignet sich vor allem für langsam bis mittelschnell laufende Lagerstellen mit sehr hohen Radialkräften. Die Bauform als Stützlager erlaubt zusätzlich die Aufnahme axialer Kräfte aus einer Richtung sowie einen definierten axialen Verschiebeweg in die Gegenrichtung. Typische Einsatzfelder finden sich daher bei Anwendungen, bei denen Stoßbelastungen und starke Querkräfte auf die Welle einwirken. Durch die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 lässt sich das Lager problemlos in standardisierte Anschlusskonstruktionen integrieren.
Bei diesem vollrolligen Lager entfällt der Käfig, sodass die maximale Anzahl an Rollenkörpern im Ringraum liegt. Dadurch steigt die radiale Tragfähigkeit gegenüber Käfigausführungen, während die zulässigen Drehzahlen konstruktionsbedingt niedriger ausfallen. Da das Lager offen ausgeführt ist und der Außenring ohne Nut oder Schmierbohrung konstruiert ist, müssen Sie die Schmierstoffzufuhr sowie den Schutz vor Schmutz über das umgebende Gehäuse lösen. Wählen Sie diesen Lagertyp, wenn Bauraum und Radiallast im Vordergrund stehen.
Als Stützlager nimmt diese Konstruktion hohe radiale Kräfte sowie axiale Kräfte aus einer festgelegten Richtung auf. Gleichzeitig gleicht das Lager Längenänderungen der Welle durch einen axialen Verschiebeweg in der entgegengesetzten Richtung aus. Dies trägt dazu bei, innere Verspannungen bei thermischen Ausdehnungen zu vermeiden.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 180 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm sowie eine Breite von 42 mm. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Dadurch entspricht das Wälzlager den üblichen Normtoleranzen für den industriellen Einbau auf Standardwellen und in passende Gehäusebohrungen.
Bei einem vollrolligen Lager führt kein Käfig die einzelnen Rollen, wodurch der verfügbare Umfang komplett mit Wälzkörpern bestückt ist. Diese Bauweise vergrößert die wirksame Kontaktfläche im Lager und ermöglicht die Aufnahme besonders schwerer Radiallasten. Allerdings erzeugt der direkte Kontakt zwischen den benachbarten Rollen mehr Reibung bei höheren Drehzahlen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Dieser breite Arbeitsbereich erlaubt den Einsatz in anspruchsvollen thermischen Umgebungen. Entscheidend für die Betriebssicherheit bei Grenztemperaturen bleibt die Wahl eines Schmierstoffs, der die Viskosität und Schmierfilmbildung über das gesamte Temperaturfenster stabil aufrechterhält.
Das Lager besitzt keine integrierten Dichtungen und der Außenring verfügt über keine Schmierbohrung oder Ringnut. Sie müssen Schmieröl oder Schmierfett daher über die umgebende Gehäusekonstruktion zuführen. Zudem erfordert die offene Ausführung externe Dichtelemente am Lagergehäuse, um das Eindringen von Feuchtigkeit oder Fremdpartikeln zu hemmen.
Die normale Radiallagerluft kennzeichnet das werkseitige interne Radialspiel im unverbauten Zustand. Dieser Wert ist so gewählt, dass nach dem Aufpressen der Lagerringe auf Welle und Gehäuse sowie unter normaler Betriebserwärmung das erforderliche Betriebsspiel verbleibt. Eine Standardluft eignet sich für reguläre Passungsverhältnisse ohne extreme Temperaturdifferenzen.
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