W30-50-11  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W30-50-11  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-50-11 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
50 mm
Breite
11 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-50-11 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-50-11 BASL

Der Wellendichtring W30-50-11 BASL (30x50x11 mm) dichtet rotierende Wellen mit federunterstützter Dichtlippe gegen Flüssigkeitsaustritt ab und schirmt Schmutz über eine Schutzlippe ab.

Der Wellendichtring W30-50-11 BASL dient dem dichten Verschluss von Gehäusedurchtritten an rotierenden Maschinenelementen. Ausgelegt für einen Wellendurchmesser von 30 mm, einen Gehäusedurchmesser von 50 mm sowie eine Breite von 11 mm dichtet dieser Radial-Wellendichtring Schmiermittel im System ab. Das Elastomer NBR (Perbunan) verleiht dem Ring eine gute Beständigkeit gegenüber gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen. Gleichzeitig gleicht die Kautschukummantelung am Außenumfang thermische Dehnungen sowie geringe Unebenheiten der Gehäusebohrung aus.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W30-50-11 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring findet an rotierenden Wellen und Gehäusedurchtritten Einsatz, bei denen Schmierstoffe im Inneren gehalten werden müssen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius deckt die Dichtung typische industrielle Betriebsbedingungen ab. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den nötigen radialen Anpressdruck der Dichtkante auf der Welle aufrecht. Das Bauteil ist für Betriebssituationen mit geringen Überdrücken bis maximal 0,5 bar ausgelegt.

Welche Vorteile bringt die BASL-Ausführung mit Schutzlippe?

Die Kennzeichnung BASL kennzeichnet einen Wellendichtring mit gummielastischem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die primäre, federbelastete Dichtkante dem Austreten von Öl oder Fließfett entgegenwirkt, schirmt die vorgelagerte Staublippe äußere Verunreinigungen wie Staub und feine Partikel ab. Achten Sie beim Einbau auf eine drallfreie und gratfreie Wellenoberfläche. Die Kautschukummantelung erleichtert das Einpressen in den Lagersitz und dichtet die Gehäuseaufnahme statisch ab.

Welche Maße hat der Wellendichtring W30-50-11 BASL?

Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 50 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Einbaubreite von 11 mm. Diese Nenngröße entspricht verbreiteten Konstruktionsmaßen im Maschinenbau. Prüfen Sie vor dem Einbau den Durchmesser von Welle und Bohrung, um den korrekten Festsitz zu ermöglichen.

Was bedeutet die Bauformbezeichnung BASL?

Die Bezeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit Elastomer-Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die gummierte Außenseite gleicht leichte Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung aus und beugt Passungsrost vor. Die zusätzliche Lippe liegt schützend an und hält Schmutzpartikel von der eigentlichen Dichtkante fern.

Für welche Medien und Temperaturen ist der Werkstoff NBR geeignet?

NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Der Werkstoff weist eine gute Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle, Fette und Hydraulikflüssigkeiten auf. Für synthetische Spezialschmierstoffe, Säuren oder Betriebstemperaturen außerhalb dieses Bereichs sollten alternative Dichtungsmaterialien herangezogen werden.

Welcher Druck ist für den Wellendichtring W30-50-11 BASL zulässig?

Der Dichtring ist für drucklose Systeme sowie für Anwendungen mit geringem Überdruck bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Standard-Wellendichtringe dienen dem drucklosen Abdichten rotierender Bauteile. Höhere Systemdrücke können die Dichtlippe elastisch verformen, was die Reibung erhöht und zu schnellem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen kann.

Welche Funktion erfüllt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die ringförmige Wurmfeder aus unlegiertem Stahl sitzt in einer rückseitigen Nut der primären Dichtlippe. Sie erzeugt eine definierte Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Dadurch gleicht die Feder geringe Wellenbewegungen sowie materialspezifische Setzerscheinungen des NBR-Kautschuks während der Laufzeit aus und hält die Dichtwirkung stabil.

Wie wird der Wellendichtring W30-50-11 BASL montiert?

Zur Abdichtung von Schmierstoffen zeigt die geöffnete Seite mit der Zugfeder in das Gehäuseinnere zum abzudichtenden Medium. Die beschriftete Bodenseite mit der Schutzlippe weist nach außen. Verwenden Sie ein geeignetes Einpresswerkzeug, um den Dichtring rechtwinklig einzutreiben, und schützen Sie die Dichtlippen beim Aufschieben vor scharfen Kanten.

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