DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 2,87 € |
| 50 | 10% | 2,72 € |
| 150 | 15% | 2,57 € |
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Der Wellendichtring W8-16-6 BASL dichtet Wellen mit 8 mm Durchmesser bei Maßen von 8x16x6 mm gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintrag ab.
Der Wellendichtring W8-16-6 BASL dient als Radialdichtung für rotierende Wellen in Maschinen und Aggregaten. Mit den Abmessungen von 8 mm Innendurchmesser, 16 mm Außendurchmesser und 6 mm Breite dichtet das Bauteil Gehäusebohrungen ab. Es hält Schmierstoffe im System und schützt die Lagerstelle vor Schmutz. Der Werkstoff NBR widersteht gebräuchlichen Schmierfetten sowie Mineralölen in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich für kompakte Gehäuse, Kleinantriebe und Pumpen mit 8 mm Wellendurchmesser. Das Bauteil dichtet rotierende Wellen bei einer Druckbelastung bis maximal 0,5 bar ab. Durch das elastische NBR-Material bewährt sich der Dichtring vor allem in standardmäßigen Industrieanwendungen, bei denen mineralölbasierte Fette oder Öle im Gehäuseinnenraum verbleiben sollen.
Die Bauform BASL kombiniert eine federunterstützte Dichtlippe mit einer zusätzlichen Staub- und Schutzlippe. Während die innere Lippe mit Zugfeder aus unlegiertem Stahl den Schmierstoff im System hält, schirmt die äußere Schutzlippe Schmutz und Staubpartikel ab. Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser sorgt für einen festen Sitz im Gehäuse und gleicht geringe Wärmeausdehnungen aus. Sie erleichtert zudem das zentrierte Einpressen in die Aufnahmebohrung.
Dieser Dichtring weist einen Innendurchmesser von 8 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm und eine Einbaubreite von 6 mm auf. Er ist passgenau auf Wellen mit 8 mm Durchmesser ausgelegt. Bei der Auswahl sollten Sie prüfen, ob der Einbauraum im Gehäuse die Breite von 6 mm und den Bohrungsdurchmesser von 16 mm aufnehmen kann.
Die Bezeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung und einer zusätzlichen Staubschutzlippe. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die primäre Dichtlippe elastisch an die rotierende Welle, während die vorgelagerte Schutzlippe das Eindringen von Schmutzpartikeln hemmt. Diese Bauform bietet eine zweifache Barriere gegen Leckagen und Umwelteinflüsse.
Der verwendete Werkstoff NBR, auch als Nitrilkautschuk oder Perbunan bekannt, deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Er zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen, Fetten und Wasser aus. Für Anwendungen mit synthetischen Spezialölen oder höheren Betriebstemperaturen kommen hingegen alternative Elastomere wie FKM infrage.
Die Druckbeständigkeit dieses Radial-Wellendichtrings reicht bis maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient vorrangig dem drucklosen Abdichten von rotierenden Wellen in Gehäusen. Bei Anwendungen mit anstehendem Systemüberdruck sollte der Betriebsdruck diesen Grenzwert nicht überschreiten, damit sich die Dichtlippe nicht verformt oder vorzeitig abnutzt.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut an der Innenseite der Dichtlippe. Sie übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Dichtkante aus und hält den nötigen Anpressdruck auf der Welle aufrecht. Dadurch schließt die Dichtlippe auch bei geringen Schwingungen oder normalem Verschleiß des Gummis stets sauber an der Wellenoberfläche ab.
Ein kautschukummantelter Wellendichtring besitzt eine elastische Außenfläche aus Elastomer. Diese Außenschicht dichtet die Gehäusebohrung auch bei geringer Oberflächenrauheit oder geteilten Gehäusen wirksam ab. Zudem mindert der Kautschukmantel das Risiko von Passungsrost und verringert das Risiko von Beschädigungen der Gehäuseaufnahme beim Einpressvorgang im Vergleich zu Modellen mit blankem Metallaußenmantel.
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