SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,46 € | 46,75 € |
| 30 | 4,92 € | 44,29 € |
Die Speedi-Sleeve 99452 von SKF ermöglicht die Instandsetzung eingelaufener Wellen mit 115 mm Durchmesser und 20,65 mm Breite aus korrosionsbeständigem nichtrostendem Stahl.
Die Speedi-Sleeve 99452 von SKF dient der schnellen Wiederherstellung verschlissener Dichtungsgegenlaufflächen auf Wellen. Anstatt Bauteile zeitaufwendig abzudrehen oder auszutauschen, schieben Sie diese dünnwandige Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Mit einem Innendurchmesser von 115 mm, einem Flanschdurchmesser von 127 mm und einer Breite von 20,65 mm erzeugt das Bauteil eine saubere Lauffläche für Radial-Wellendichtringe. Die Hülse besteht aus nichtrostendem Stahl und eignet sich damit für anspruchsvolle Einsatzbedingungen in der industriellen Wartung.
Sie nutzen diese Reparaturhülse vor allem bei radialen Einlaufspuren, die durch Wellendichtringe auf der Welle entstanden sind. Das Produkt erzeugt an Ort und Stelle eine neue Gegenlauffläche, ohne dass Sie die Welle demontieren oder nachbearbeiten müssen. Dies trägt dazu bei, Ausfallzeiten von Anlagen zu verkürzen. Typische Einsatzbereiche liegen an rotierenden Wellen, bei denen eine wirksame Abdichtung gegen Schmierstoffverlust und eindringende Verunreinigungen gefordert ist.
Die Fertigung aus nichtrostendem Stahl verleiht der Hülse eine hohe Beständigkeit gegenüber korrosiven Medien und Feuchtigkeit. Wenn Standardhülsen bei Kontakt mit aggressiven Schmierstoffen oder äußeren Umwelteinflüssen an ihre Grenzen stoßen, bewahrt diese Legierung die Oberflächengüte der Dichtspur. Prüfen Sie vor der Montage, ob der Durchmesser der unbeschädigten Welle im Bereich von 115 mm liegt, damit die Hülse nach dem Aufpressen fest sitzt und die Dichtlippe ordnungsgemäß anliegt.
Die Hülse besitzt einen Innendurchmesser von 115 mm zur Aufnahme auf der Welle sowie eine Breite von 20,65 mm. Der Flanschdurchmesser beträgt 127 mm. Diese Abmessungen ermöglichen die Überdeckung typischer Verschleißspuren, sodass handelsübliche Wellendichtringe der ursprünglichen Nenngröße weiterhin verwendet werden können.
Verschleißnuten durch schleifende Dichtlippen beeinträchtigen mit der Zeit die Dichtwirkung an der Welle. Durch das Aufziehen dieser Hülse erhalten Sie ohne spanende Bearbeitung eine neue, glatte Lauffläche. Diese Methode spart Arbeitszeit und vermeidet den kostenintensiven Austausch ganzer Wellen im Maschinen- und Anlagenbau.
Nichtrostender Stahl schützt die Lauffläche vor Korrosion durch Feuchtigkeit, Prozesswasser oder chemisch anspruchsvolle Schmierstoffe. In anspruchsvollen Umgebungen verhindert dieser Werkstoff Rostbildung auf der Dichtspur, die andernfalls die Dichtlippe des Radial-Wellendichtrings beschädigen und zu Leckagen führen würde.
Aufgrund der geringen Wandstärke der Hülse bleibt der ursprüngliche Wellendurchmesser nahezu unverändert erhalten. Sie können daher weiterhin dieselbe Dichtringgröße verwenden, die zuvor auf der Welle montiert war. Ein Wechsel auf Sondergrößen ist nicht erforderlich, was die Lagerhaltung und Ersatzteilbeschaffung vereinfacht.
Vor dem Aufziehen sollte die Welle gründlich gereinigt und von Grat befreit werden. Tiefere Rillen lassen sich zuvor mit Epoxidharz oder Spachtelmasse füllen. Die Hülse wird mithilfe des passenden Montagewerkzeugs gleichmäßig auf die Welle getrieben, bis sie die verschlissene Dichtspur vollständig überdeckt.
Der Bund der Hülse verfügt über eine Sollbruchstelle. Wenn der Flansch nach der Montage an benachbarten Bauteilen anstoßen würde, lässt er sich mit einer Zange anritzen und entlang der Nut abreißen. Ist im Gehäuse ausreichend Freiraum vorhanden, kann der Flansch auch am Bauteil verbleiben.
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