SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,15 € | 2,89 € |
| 100 | 0,30 € | 2,74 € |
| 250 | 0,45 € | 2,59 € |
| 500 | 0,61 € | 2,43 € |
Das Rillenkugellager 626 von SKF ist ein kompaktes, offenes Miniaturlager mit den Maßen 6x19x6 mm für vielseitige Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 626 von SKF dient als einreihiges Wälzlager für kompakte Bauräume mit anspruchsvollen Drehanforderungen. Mit einer Bohrung von 6 mm, einem Außendurchmesser von 19 mm und einer Breite von 6 mm nimmt das Miniaturlager primär radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in der Explorer-Ausführung, verbindet das Produkt abgestimmte Innengeometrien mit ruhigem Lauf. Wenn Sie dieses Wälzlager kaufen, erhalten Sie ein präzise gefertigtes Bauteil für Neukonstruktionen oder Wartungsarbeiten.
Konstrukteure und Instandhalter setzen das Rillenkugellager 626 bevorzugt in kleinen Elektromotoren, Messgeräten und feinmechanischen Antrieben ein. Durch die geringen Abmessungen eignet sich die Bauform für Anwendungen mit eng bemessenem Einbauraum, bei denen eine exakte Führung der Welle erforderlich ist. Da die offene Konstruktion ohne schleifende Dichtlippen auskommt, arbeitet das Lager bei passender Gehäuseschmierung mit geringem Reibungswiderstand.
Dieses Modell besitzt keine integrierten Dichtscheiben. Das offene Lager benötigt deshalb eine saubere Umgebung sowie eine externe Schmierstoffversorgung im Gehäuse, beispielsweise durch Öl oder Schmierfett. Mit der normalen Radiallagerluft deckt das Lager standardmäßige Betriebsbedingungen im Temperaturbereich von -20 bis +120 °C ab. Die Toleranzklasse P0 (entsprechend ABEC 1), der zylindrische Außenring ohne Nut sowie der formstabile Stahlblechkäfig unterstützen einen vibrationsarmen Lauf und eine saubere Führung der Wälzkörper.
Mit einer Bohrung von 6 mm, einem Außendurchmesser von 19 mm sowie einer Breite von 6 mm entspricht das Lager gängigen Miniaturmaßen. Dank dieser Baugröße lässt sich das einreihige Bauteil passgenau in kleine Gehäuse integrieren. Die Maße ermöglichen einen schnellen Austausch bei anstehenden Wartungs- und Reparaturarbeiten.
Offene Wälzlager besitzen keine schleifenden Dichtungen, wodurch das Reibungsmoment minimal bleibt und hohe Drehzahlen möglich sind. Diese Variante eignet sich für geschlossene Bauräume, in denen die Schmierung extern erfolgt. Sie erlaubt es zudem, das Schmiermittel bei der Erstmontage individuell auf die Anwendung abzustimmen.
Dieser Wert beschreibt das standardmäßige interne Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unbelasteten Zustand. Er ist für übliche Wellen- und Gehäusepassungen ausgelegt und sorgt dafür, dass sich das Lager bei betriebsbedingter Erwärmung im Bereich von -20 bis +120 °C nicht festsetzt.
Lagerringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Formstabilität unter Belastung bietet. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf der Laufbahn. Die Explorer-Ausführung von SKF zeichnet sich zudem durch eine verfeinerte Oberflächenbeschaffenheit aus.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 °C. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Stahlblechkäfig und der Wälzlagerstahl ihre mechanischen Eigenschaften. Bei der Auswahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass dessen thermische Belastbarkeit dem Einsatzbereich entspricht.
Diese Einstufung definiert die grundlegenden Maß- und Rundlauftoleranzen des Lagers. Die Toleranzklasse P0 entspricht der regulären Präzisionsstufe, vergleichbar mit der Spezifikation ABEC 1. Für allgemeine Maschinenbauanwendungen und Kleinantriebe gewährleistet diese Klasse solide Maßhaltigkeit und vibrationsarmen Lauf.
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