SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,85 € | 35,15 € |
| 35 | 3,69 € | 33,31 € |
Das offene Rillenkugellager 6213 von SKF dient mit den Abmessungen 65x120x23 mm der zuverlässigen Aufnahme kombinierter radialer und axialer Kräfte.
Das einreihige Rillenkugellager 6213 ist ein vielseitig einsetzbares Wälzlager für industrielle Wellenlagerungen. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 23 mm nimmt dieses Modell vorwiegend Radialkräfte sowie Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 verleiht den Ringen und Wälzkörpern Formstabilität. In der SKF Explorer-Leistungsüberarbeitung zeichnet sich das Bauteil durch optimierte Kontaktflächen aus.
Dieses Wälzlager kommt in rotierenden Baugruppen zum Einsatz, bei denen moderate bis hohe Drehzahlen und beidseitige Führungskräfte auftreten. Durch die tiefe Laufrillengeometrie führt das Kugellager die Welle vibrationsarm. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben handelt, lässt sich das Lager direkt über das Gehäusesystem mit Schmierfett oder Umlauföl versorgen. Für Umgebungstemperaturen von -20 bis +120 Grad ist das Produkt ausgelegt.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper präzise auf Abstand und reduziert die interne Reibung während des Betriebs. Die Ausführung ohne Dichtungen minimiert den Drehwiderstand, was hohe Betriebsdrehzahlen begünstigt. Die normale Radiallagerluft dient dazu, ein ausgeglichenes Betriebsspiel unter üblichen Passungsverhältnissen zu ermöglichen. Da der Außenring ohne Flansch oder Umfangsnut gefertigt ist, lässt sich das Bauteil direkt in zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen.
Dieses Wälzlager verfügt über einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Breite von 23 mm. Diese genormten Hauptabmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau auf entsprechenden Wellen und in zylindrischen Gehäusebohrungen.
Offene Wälzlager besitzen ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben an den Stirnseiten. Der Schmierstoff gelangt ungehindert an die Laufbahnen, wodurch das Lager für externe Öl- oder Fettschmierung ausgelegt ist. Im Gehäuse muss eine bauseitige Abdichtung gegen Verunreinigungen vorliegen.
Das Lager deckt einen Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad ab. Die Bauteile aus gehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre mechanische Stabilität und Maßhaltigkeit.
Die normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen Innenring, Außenring und den rollenden Kugeln. Sie gleicht betriebsbedingte Temperaturausdehnungen sowie minimale Verengungen durch den Passungssitz aus, um mechanische Verspannungen zu vermeiden.
Das Lager ist mit einem Käfig aus gepresstem Stahlblech ausgestattet. Dieser Werkstoff ist leicht, temperaturbeständig und unempfindlich gegenüber gängigen Schmierstoffen, was eine gleichmäßige Führung der Kugelreihe unterstützt.
Das Bauteil ist nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Diese Normaltoleranz erfüllt die Standardanforderungen im Maschinenbau hinsichtlich Rundheit, Planlauf und Maßgenauigkeit für rotierende Verbindungen.
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