SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,38 € | 7,31 € |
| 50 | 0,76 € | 6,93 € |
| 100 | 1,15 € | 6,54 € |
Das Rillenkugellager 618/5 von SKF bietet kompakte Abmessungen von 5x11x3 mm für präzise Wellenführungen bei minimalem radialem Bauraumbedarf.
Das Rillenkugellager 618/5 von SKF ist ein kompaktes Wälzlager für anspruchsvolle Konstruktionen mit geringem Bauraum. Als einreihiges Lager nimmt diese Ausführung vorwiegend radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen auf. Gefertigt aus bewährtem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verfügt das Lager über einen Innendurchmesser von 5 mm, einen Außendurchmesser von 11 mm sowie eine schmale Breite von 3 mm. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig durch die Laufrille und unterstützt den ruhigen Lauf der Welle.
Konstrukteure setzen das Rillenkugellager 618/5 vor allem in feinmechanischen Anwendungen und kompakten Baugruppen ein. Überall dort, wo Wellen mit 5 mm Durchmesser bei minimalem Außendurchmesser gelagert werden müssen, spielt die schmale Baureihe ihre Vorzüge aus. Das Bauteil dient der sauberen Führung rotierender Elemente, wenn konventionelle Lagerquerschnitte den vorhandenen Gehäuseraum überschreiten würden.
Bei diesem Modell handelt es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben. Dadurch entsteht kein Reibungswiderstand durch Dichtlippen, was den Leichtlauf begünstigt. Gleichzeitig erfordert der Einsatz eine saubere Einbauumgebung oder eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutzpartikel. Zudem müssen Sie das Lager im Betrieb passend schmieren. Mit einem Temperatureinsatzbereich von -20 bis +120 Grad und der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) fügt sich das Bauteil in standardisierte Passungssysteme ein.
Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 5 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 11 mm sowie eine Breite von 3 mm. Aufgrund dieser schmalen Proportionen gehört das Modell zu den Dünnring- beziehungsweise Miniaturlagern. Die kompakten Außenmaße ermöglichen besonders raumsparende Lagerungen in Baugruppen mit eng begrenztem Einbauraum.
Offene Wälzlager verzichten auf integrierte Deck- oder Dichtscheiben, wodurch keine zusätzliche Reibung an den Laufbahnen entsteht. Dies ermöglicht einen widerstandsarmen Lauf und erleichtert die Zufuhr von externen Schmierstoffen wie Öl oder Fett. Voraussetzung für den zuverlässigen Betrieb ist eine vor Staub und Feuchtigkeit geschützte Einbauumgebung.
Die normale Radiallagerluft definiert das herstellungsbedingte Radialspiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern im unverbauten Zustand. Sie trägt dazu bei, dass sich das Lager bei Erwärmung im Betrieb und nach dem Aufpressen auf die Welle frei drehen kann. Für die meisten Standardanwendungen bietet dieses Spiel eine ausgewogene Führungsgenauigkeit.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Wälzlagerstahl zeichnet sich durch hohe Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Der geführte Käfig besteht aus gestanztem Stahlblech, was dem gesamten Lager eine thermische Einsatzgrenze im Bereich von -20 bis +120 Grad verleiht.
Die Einstufung nach P0/PN (beziehungsweise ABEC 1) kennzeichnet die Standard-Genauigkeitsklasse für Industrie-Wälzlager. Sie definiert zulässige Abweichungen für Rundheit, Planlauf und Maßhaltigkeit der 5x11x3 mm Abmessungen. Für klassische Antriebs- und Führungskonstruktionen reicht diese Genauigkeit für einen gleichmäßigen Rundlauf völlig aus.
Einreihige Rillenkugellager sind in erster Linie für radiale Kräfte ausgelegt, die senkrecht zur Welle wirken. Dank der Laufrillen im Innen- und Außenring übertragen sie gleichzeitig moderate axiale Führungskräfte in beiden Richtungen. Bei der Auslegung im Gesamtsystem sollten übermäßige Stoßbelastungen vermieden werden, um die Laufbahnen des Lagers zu schonen.
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