SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,33 € | 44,22 € |
| 30 | 4,66 € | 41,89 € |
Das Rillenkugellager 209 von SKF Wälzlager bietet mit 45 mm Bohrung und Einfüllnuten eine solide Lagerung für überwiegend radiale Belastungen.
Das einreihige Rillenkugellager 209 nimmt vorwiegend radiale Belastungen im Maschinen- und Anlagenbau auf. Aus gefertigtem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Wälzlager durch Formstabilität und Festigkeit aus. Mit einem Außendurchmesser von 85 mm und einer Breite von 19 mm passt das Bauteil in standardisierte Gehäusebohrungen. Als offenes Lager konzipiert, lässt sich das Rillenkugellager gezielt in bestehende Schmierkreisläufe integrieren. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im vorgegebenen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Dieses einreihige Radialkugellager eignet sich vor allem für Lagerstellen, an denen hohe radiale Kräfte wirken. Durch die Einfüllnuten im Ring fasst die Bauform eine größere Anzahl an Wälzkörpern als Ausführungen ohne Nuten. Dadurch bewältigt die Konstruktion anspruchsvolle Radiallasten bei moderaten Drehzahlen. Da die Einfüllnuten die axiale Tragfähigkeit in beiden Richtungen begrenzen, wählen Konstrukteure diesen Lagertyp bevorzugt für Wellen mit minimaler Axialbeanspruchung. Typische Einsatzbereiche finden sich bei Konstruktionen mit vorwiegend radialer Last und mäßigen Drehzahlen.
Für dieses Wälzlager gilt die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1, die der regulären Standardgenauigkeit im Maschinenbau entspricht. In Kombination mit der normalen Radiallagerluft passt das Modell zu regulären Betriebstemperaturen und standardisierten Wellenpassungen. Da keine integrierten Dichtscheiben vorhanden sind, gelangt das Schmiermittel ungehindert an Laufbahnen und Käfig. Gleichzeitig erfordert die offene Bauform eine saubere Einbauumgebung oder externe Abdichtungen am Gehäuse, damit keine Fremdpartikel in das Innere eindringen.
Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 85 mm und einer Gesamtbreite von 19 mm besitzt das Bauteil genormte Maße. Sowohl Innen- und Außenring als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, was die Formstabilität bei radialen Belastungen unterstützt.
Einfüllnuten ermöglichen das Einsetzen zusätzlicher Wälzkörper während der Fertigung. Dadurch nimmt das Kugellager höhere radiale Lasten auf als Rillenkugellager gleicher Abmessung ohne Nuten. Allerdings verringert diese Bauform die zulässige axiale Belastbarkeit, weshalb die Aufnahme von Axialkräften nur sehr begrenzt erfolgen sollte.
Ohne Berührungsdichtungen oder Deckscheiben ermöglicht die Ausführung eine Schmierung über externe Ölkreisläufe oder Fette. Zudem entsteht keine zusätzliche Reibung durch Dichtlippen. Anwender achten darauf, dass die Gehäusekonstruktion das Bauteil vor dem Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit schützt.
Der Betriebsbereich für diese Ausführung erstreckt sich von -20 bis +120 Grad. Sowohl der Stahlblechkäfig als auch das Material 100Cr6 bleiben innerhalb dieser Spanne formstabil. Für den kontinuierlichen Einsatz dient ein Schmierstoff, der auf die jeweiligen thermischen Umgebungsbedingungen abgestimmt ist.
Die Toleranzklasse P0/PN, auch als ABEC 1 bezeichnet, definiert die Standardgenauigkeit für Maß- und Laufflächen im industriellen Maschinenbau. Bauteile dieser Klasse eignen sich für Standard-Lagersitze auf Wellen und in Gehäusen ohne gesteigerte Präzisionsanforderungen an den Rundlauf.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unbelasteten Montagezustand. Diese Auslegung ist auf reguläre Passungen sowie mäßige Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring abgestimmt. Dies trägt dazu bei, ein Klemmen oder unerwünschtes Spiel zu vermeiden.
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