SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,29 € | 5,71 € |
| 50 | 0,60 € | 5,40 € |
| 150 | 0,89 € | 5,11 € |
| 250 | 1,20 € | 4,80 € |
Das Rillenkugellager 6001 -2Z/WT von SKF vereint kompakte Maße von 12x28x8 mm mit hitzebeständiger Befettung für Betriebstemperaturen bis +160 Grad.
Das Rillenkugellager 6001 -2Z/WT ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit 12 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite. Als SKF Explorer Ausführung verbindet dieses Wälzlager eine erhöhte Maßgenauigkeit nach Klasse P6 mit einer feinen Laufgenauigkeit der Klasse P5. Die werkseitige Befettung mit speziellem Hochtemperaturfett ermöglicht den Einsatz in anspruchsvollen thermischen Umgebungen. Dank der beidseitigen metallischen Abdeckung bleibt der Schmierstoff im Lagerinneren geschützt, während das Eindringen von Schmutzpartikeln gehemmt wird.
Dieses Kugellager eignet sich vorrangig für Konstruktionen, bei denen erhöhte Betriebstemperaturen zwischen +40 und +160 Grad auftreten. Typische Einsatzbereiche umfassen thermisch beanspruchte Lagerungsstellen in Industrieantrieben und rotierenden Maschinenelementen. Durch die Kombination aus kompakter Baugröße und hoher Laufgenauigkeit nimmt das Lager vorwiegend radiale Kräfte sowie moderate axiale Führungskräfte in beiden Richtungen auf. Die berührungslosen Blechdeckscheiben halten Reibungsverluste gering, wodurch das Wälzlager auch bei höheren Wellendrehzahlen energieeffizient arbeitet.
Das Nachsetzzeichen WT kennzeichnet ein werkseitig eingebrachtes Spezialfett für einen erweiterten Temperaturbereich von +40 bis +160 Grad. Die beidseitigen Deckscheiben der Ausführung 2Z bilden einen berührungslosen Schutzspalt zum Innenring. Diese Konstruktion wirkt dem Austreten des Fettes entgegen und schützt die Wälzkörper vor groben Fremdkörpern, ohne zusätzliche Reibungswärme zu erzeugen. Für Anlagenbetreiber entfällt dadurch der Aufwand für eine manuelle Erstschmierung. Zusammen mit der engen Fertigungstoleranz nach P6 und P5 sorgt der Stahlblechkäfig für einen vibrationsarmen Rundlauf im Gehäusesitz.
Die Hauptabmessungen betragen 12 mm für den Innendurchmesser, 28 mm für den Außendurchmesser und 8 mm in der Gesamtbreite. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut. Diese standardisierte Bauform ermöglicht den direkten Einbau in normierte Lagergehäuse und auf entsprechende Wellenabschnitte.
Das Kürzel WT weist auf eine Sonderbefettung mit Hochtemperaturfett hin. Dieser Spezialschmierstoff ist gezielt auf einen Betriebsbereich zwischen +40 und +160 Grad ausgelegt. Er behält auch bei anhaltender thermischer Belastung seine Schmierfähigkeit und dient dem Schutz der Laufbahnen sowie Wälzkörper aus 100Cr6 vor vorzeitigem Verschleiß.
Deckscheiben mit der Kennzeichnung 2Z bestehen aus profiliertem Stahlblech und bilden eine berührungslose Spaltdichtung zum Innenring. Im Vergleich zu schleifenden Gummidichtungen verursachen sie kein zusätzliches Reibungsmoment. Sie eignen sich für hohe Drehzahlen und schützen vor festen Schmutzpartikeln, dichten jedoch nicht gegen Flüssigkeiten oder Druck ab.
Dieses SKF Explorer Lager kombiniert eine Maßgenauigkeit nach Klasse P6 mit einer feineren Laufgenauigkeit nach Klasse P5. Diese Klassen definieren engere Grenzabweichungen bei Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf als die Normaltoleranz. Das unterstützt im Betrieb eine genaue Rundlaufführung und vermindert Schwingungen in der Lagerung.
Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft. Dieses Standardspiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern ist für übliche Passungen auf Welle und Gehäuse bemessen. Bei standardmäßiger Erwärmung im Betrieb bleibt ausreichend Beweglichkeit erhalten, ohne dass es zu Verspannungen oder unzulässig hohem Radialspiel in der Lagerung kommt.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Für die Führung und Beabstandung der Kugelreihe sorgt ein stabiler Stahlblechkäfig. Diese Kombination bietet hohe Härte und Formstabilität unter Belastung innerhalb des vorgegebenen Temperaturbereichs von +40 bis +160 Grad.
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