K18-24-12 Nadelkränze von INA
K18-24-12 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K18-24-12

Technische Daten
 
Innendurchmesser
18 mm
Außendurchmesser
24 mm
Breite
12 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze INA K18-24-12
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Nadelkränze INA K18-24-12

Der einreihige Nadelkranz K18-24-12 von INA bietet eine kompakte Lagerung bei Maßen von 18x24x12 mm.

Der Nadelkranz K18-24-12 bildet eine montagefertige Wälzlagereinheit ohne eigene Innen- oder Außenringe. Die Nadelrollen laufen direkt auf der gehärteten Welle sowie in der Gehäusebohrung, wodurch besonders geringe radiale Bauhöhen erreicht werden. INA fertigt dieses einreihige Wälzlager mit präzise geführten Nadeln. Das Bauteil kommt vor allem dort zum Einsatz, wo der Bauraum in radialer Richtung stark begrenzt ist und ausschließlich radiale Kräfte aufgenommen werden müssen.

Für welche Einbausituationen ist der Nadelkranz K18-24-12 konzipiert?

Dieses Nadellager ist für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum ausgelegt, bei denen Welle und Gehäusebohrung direkt als gehärtete Laufbahnen fungieren. Die Ausführung eignet sich für Lagerstellen, die eine hohe Tragfähigkeit bei geringem Platzbedarf verlangen. Der einreihige Kranz nimmt ausschließlich radiale Lasten auf. Durch den Verzicht auf eigene Lagerringe bleibt das rotierende Gewicht gering, was die Dynamik der gesamten Baugruppe begünstigt.

Welche Vorteile bietet der Stahlblechkäfig im Nadelkranz K18-24-12?

Der integrierte Stahlblechkäfig führt die einzelnen Nadelrollen exakt parallel zur Drehachse und verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper. Dies verringert Reibungsverluste sowie die Wärmeentwicklung im Betrieb bei höheren Drehzahlen. Gleichzeitig erlaubt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse gehärtet und feinstbearbeitet sein müssen, um Verschleiß vorzubeugen.

Was zeichnet den Nadelkranz K18-24-12 aus?

Ein Nadelkranz dieser Bauart besteht aus einem Käfig und Nadelrollen, besitzt jedoch keine eigenen Ringe. Bei Abmessungen von 18 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite ermöglicht er radial sehr flache Lagerungen. Die Nadeln wälzen direkt auf Welle und Gehäusebohrung ab, was Gewicht spart und kompakte Konstruktionen begünstigt.

Welche Maße besitzt der Nadelkranz K18-24-12?

Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 18 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Breite von 12 mm auf. Diese Maße bestimmen den Hüllkreis der Rollen sowie den erforderlichen Wellen- und Gehäusedurchmesser. Durch die sehr geringe Bauhöhe eignet sich das Lager für besonders enge Einbauverhältnisse.

Welcher Temperaturbereich ist für dieses Wälzlager zulässig?

Der Nadelkranz ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Dieser thermische Spielraum ergibt sich aus der Kombination der Wälzkörper mit dem robusten Stahlblechkäfig. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dessen thermische Belastbarkeit dem geplanten Einsatzbereich entspricht.

Was ist bei den Gegenlaufflächen für Nadelkränze zu beachten?

Weil Nadelkränze ohne Innen- und Außenring montiert werden, müssen Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen. Diese Oberflächen erfordern eine ausreichende Härtung und feine Bearbeitung durch Schleifen. Ungehärtete Flächen würden unter Belastung rasch verschleißen und die Lebensdauer der Lagerstelle verringern.

Warum verfügt der Nadelkranz über einen Stahlblechkäfig?

Der Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen exakt auf Abstand und verhindert Berührungskontakt zwischen den Wälzkörpern. Zudem sichert er die achsparallele Führung beim Durchlaufen der lastfreien Zone. Das senkt Reibungsverluste und qualifiziert die Lagereinheit für höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen.

Wie wird der Nadelkranz axial im Gehäuse geführt?

Die axiale Führung erfolgt über seitliche Gehäuse- oder Wellenschultern beziehungsweise über separat montierte Anlaufscheiben. Da der Kranz selbst keine Borde aufweist, begrenzen benachbarte Bauteile das axiale Spiel. Die Kontaktflächen sollten glatt ausgeführt sein, um den Käfig bei axialer Berührung nicht unnötig zu beanspruchen.

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