INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,66 € |
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Die Laufscheibe LS1226 von INA bietet aus Stahl gefertigt mit den Maßen 12x26x2,75 mm eine zuverlässige Laufbahn für axiale Nadel- oder Rollenkränze.
Die Laufscheibe LS1226 von INA dient als Anlagescheibe für axiale Lagerungsanordnungen im Maschinenbau. Sie kommt überall dort zum Tragen, wo angrenzende Bauteile der Maschinenkonstruktion nicht als unmittelbare Wälzkörperlaufbahn genutzt werden können. Gefertigt aus Stahl weist dieses Bauteil eine Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm und eine Breite von 2,75 mm auf. Die Scheibe stellt eine ebene Gegenlauffläche für axiale Wälzkörper zur Verfügung.
Dieses Maschinenelement findet Anwendung in Konstruktionen mit axialer Lastrichtung, bei denen Axiallagerkränze geführt werden. Die Laufscheibe LS1226 lässt sich flexibel entweder als Wellenscheibe oder als Gehäusescheibe einsetzen. Sie empfiehlt sich insbesondere für Lagerstellen, bei denen keine hochpräzise Zentrierung über die Umgebungsbauteile vorgeschrieben ist. In Kombination mit passenden Wälzkörperkränzen ermöglicht die Scheibe einen gleichmäßigen Lauf und schützt weichere Umgebungskonstruktionen vor direktem Rollkontakt und Verschleiß.
Konstrukteure wählen diese Scheibe vor allem bei wirtschaftlich ausgelegten Lagerkonzepten ohne enge Zentrieranforderungen. Während spezialisierte Wellenscheiben innenzentriert und Gehäusescheiben außenzentriert montiert werden, erlaubt die Laufscheibe LS1226 eine universelle Positionierung auf der Welle oder in der Gehäusebohrung. Prüfen Sie vor dem Einbau die genauen Abmessungen von 12 mm innen, 26 mm außen sowie der Scheibendicke von 2,75 mm, damit der axiale Bauraum exakt eingehalten wird.
Die Scheibe weist einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm und eine Breite von 2,75 mm auf. Diese Maße definieren den erforderlichen axialen sowie radialen Einbauraum in der Baugruppe. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die Anschlussflächen ausreichend tragfähig und eben ausgeführt sind.
Eine Laufscheibe wie die LS1226 lässt sich universell sowohl auf der Welle als auch im Gehäuse montieren. Dagegen besitzen spezielle Gehäuse- oder Wellenscheiben eng tolerierte Zentrierflächen für den Außen- oder Innendurchmesser. Laufscheiben eignen sich für Anwendungen, die keine gesonderte, hochgenaue Zentrierung der Scheibe im Umfeld erfordern.
Dieses Bauteil wird aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff verleiht der Scheibe die erforderliche Formstabilität und Festigkeit, um axialen Belastungen durch anliegende Wälzkörper standzuhalten. Die Lauffläche ist spanend bearbeitet, was eine funktionale Laufbahn für die axialen Wälzkörper bildet.
Die Lauffläche muss stets direkt den Wälzkörpern des verwendeten Axialkranzes zugewandt sein. Die ebene Rückseite stützt sich vollflächig an der Schulter der Welle oder des Gehäuses ab. Eine steife, rechtwinklige Anlagefläche sorgt dafür, dass axiale Kräfte gleichmäßig über den gesamten Umfang übertragen werden.
Der Einsatz empfiehlt sich immer dann, wenn Bauteile im Umfeld der Lagerung nicht als gehärtete Lauffläche dienen können. Weichere Werkstoffe würden unter dem direkten Kontakt mit Wälzkörpern rasch Schaden nehmen. Die Scheibe fungiert als austauschbare Laufbahn und verhindert den Verschleiß an teuren Gehäuse- oder Wellenteilen.
Die Laufscheibe LS1226 ist auf die Zusammenarbeit mit axialen Nadelkränzen oder Zylinderrollenkränzen passender Abmessung abgestimmt. Zusammen bilden die Komponenten eine vollständige Axiallagerung bei geringem axialem Platzbedarf. Maßgeblich für die Paarung sind die übereinstimmenden Nenndurchmesser der Wälzkörperführung und der Laufscheibe.
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