SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,26 € | 4,85 € |
| 50 | 0,51 € | 4,60 € |
| 150 | 0,77 € | 4,34 € |
| 250 | 1,03 € | 4,08 € |
Die Laufscheibe LS2035 von SKF aus Stahl dient mit ihren Maßen 20x35x2,75 mm als universelle Lauffläche für axiale Wälzkörperkränze.
Die Laufscheibe LS2035 ist ein universelles Bauteil für axiale Lagerungsanordnungen im Maschinen- und Anlagenbau. Sie kommt zum Einsatz, wenn angrenzende Maschinenteile wie Gehäuse oder Wellen nicht gehärtet oder nicht als Wälzkörperlaufbahn geschliffen sind. Durch ihre Fertigung aus Stahl bildet die Scheibe eine tragfähige Kontaktfläche für Nadel- oder Zylinderrollenkränze. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer geringen Bauhöhe von 2,75 mm ermöglicht dieses Lagerbauteil besonders platzsparende Konstruktionen.
Die Laufscheibe LS2035 eignet sich vor allem für Axial-Lagerungen mit Axial-Nadelkränzen oder Axial-Zylinderrollenkränzen. Konstrukteure nutzen diese Scheibe überall dort, wo axialer Bauraum knapp bemessen ist und gleichzeitig axiale Kräfte aufgenommen werden sollen. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Baugruppen, bei denen keine aufwendige Vorbereitung der Anschlussflächen möglich ist. Das Bauteil lässt sich dabei flexibel auf Wellen oder in Gehäusebohrungen integrieren.
Die Laufscheibe LS2035 lässt sich sowohl als Wellenscheibe als auch als Gehäusescheibe verwenden, sofern keine zentrierende Führung über die Lagerscheibe zwingend gefordert ist. Bei der Montage muss beachtet werden, dass die bearbeitete Laufbahnseite unmittelbar den Wälzkörpern zugewandt ist. Zudem sollte die ebene Anschlusskonstruktion die Scheibe ausreichend breit unterstützen, um Verkippungen unter Last zu vermeiden. Für anspruchsvolle Industrieanwendungen bietet dieser universelle Aufbau eine wirtschaftliche Lösung zur schnellen Instandsetzung bestehender Aggregate.
Als geschliffene und gehärtete Laufbahn dient das Bauteil dem Abrollen axialer Wälzkörperkränze. Es schützt das umgebende Gehäuse oder die Welle vor Verschleiß, wenn die Maschinenteile selbst nicht gehärtet werden können. Dadurch leitet die Scheibe axiale Druckkräfte in die Anschlusskonstruktion ein.
Mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Dicke von 2,75 mm gestattet die Scheibe eine flache Bauweise von Axiallagerungen. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Anschlussmaße der umgebenden Bauteile, um ein ebenes Anliegen der Scheibe zu ermöglichen.
Stahl verleiht der Scheibe von SKF die nötige Beständigkeit gegenüber mechanischen Beanspruchungen und Kontaktspannungen, die durch abrollende Wälzkörper entstehen. Das Material bietet die erforderliche Festigkeit, um auch unter anhaltender axialer Belastung eine lange Standzeit der Lagerung zu begünstigen.
Im Gegensatz zu klassischen Wellenscheiben mit enger Innenpassung oder Gehäusescheiben mit enger Außenpassung sind Laufscheiben universell einsetzbar. Sie erfordern keine präzise Führung am Durchmesser, weshalb sie sich je nach Einbausituation beidseitig montieren lassen. Das vereinfacht die Bevorratung für die Instandhaltung und reduziert den Montageaufwand.
Achten Sie beim Einbau darauf, dass die bearbeitete Laufbahnseite der Scheibe den Wälzkörpern zugewandt ist. Die Anlagefläche im Gehäuse oder auf der Welle muss plan, sauber und rechtwinklig zur Drehachse ausgeführt sein. Eine plane Unterstützung verhindert unerwünschte Durchbiegungen der 2,75 mm schmalen Scheibe unter Last.
Kombinieren lässt sich diese Scheibe vorzugsweise mit Axial-Nadelkränzen oder Axial-Zylinderrollenkränzen passender Baugröße. Die Laufscheibe bildet dabei das Gegenstück zu den Rollen und dient als gehärtete Fläche für die Wälzkörper. Diese Zusammenstellung eignet sich für vielseitige industrielle Anwendungsbereiche.
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