INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,80 € | 15,31 € |
| 25 | 1,62 € | 14,49 € |
| 50 | 2,42 € | 13,69 € |
Die Laufscheibe LS6590 von INA aus Stahl dient mit den Maßen 65x90x5,25 mm als gehärtete Laufbahn für axiale Wälzkörperkränze.
Die Laufscheibe LS6590 kommt bei Axial-Lagerungen zum Einsatz, wenn die angrenzende Konstruktion nicht direkt als gehärtete Gegenlauffläche dienen kann. Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm sowie einer Scheibenbreite von 5,25 mm bildet diese Komponente eine präzise bearbeitete Fläche für axiale Belastungen. Der gefertigte Stahl bietet die nötige Festigkeit gegen Verschleiß bei direktem Wälzkörperkontakt.
Sie kombinieren die Scheibe typischerweise mit Axial-Nadelkränzen oder Axial-Zylinderrollenkränzen, um axiale Kräfte aufzunehmen. Der Einsatz empfiehlt sich in Lagerstellen, bei denen Wellen- oder Gehäuseflächen ungehärtet bleiben und axiale Druckkräfte auftreten. Die ebene Bauform verteilt die Last gleichmäßig über die Berührungsfläche und trägt dazu bei, Abdrücke an weicheren Umgebungsbauteilen zu verhindern.
Konstruktiv lässt sich diese Ausführung sowohl auf der Welle als auch im Gehäuse platzieren, sofern keine enge Zentrierung über die Scheibenkanten zwingend erforderlich ist. Laufscheiben der Baureihe LS bieten hierbei eine zweckmäßige Lösung, wenn die Führung primär über den Käfig der Wälzkörper erfolgt. Prüfen Sie vor dem Einbau die planparallele Anlage an den Anlageschultern, da Unebenheiten die Laufbahngeometrie verzerren können. Die geschliffene Lauffläche muss bei der Montage direkt den Wälzkörpern zugewandt montiert werden.
Die Scheibe besteht aus Stahl und stellt eine gehärtete Lauffläche für Axial-Wälzkörper bereit. Mit den Abmessungen 65 mm Innen-, 90 mm Außendurchmesser und 5,25 mm Stärke dient sie als Gegenlaufbahn für axiale Lagerungen, wenn Anschlussbauteile ungehärtet sind.
Die Bohrung beträgt 65 mm, der Außendurchmesser misst 90 mm und die Scheibenbreite liegt bei 5,25 mm. Diese Abmessungen bestimmen den Einbauraum auf der Welle sowie die Aufnahme im umgebenden Gehäuse.
Die Scheibe lässt sich vor allem mit Axial-Nadelkränzen oder Axial-Zylinderrollenkränzen kombinieren. Sie dient den rollenden Elementen als gehärtete Laufspur und leitet auftretende Axialkräfte in die Anschlusskonstruktion ab.
Laufscheiben der Baureihe LS besitzen breitere Fertigungstoleranzen an Innen- und Außendurchmesser als klassische Wellen- oder Gehäusescheiben. Sie eignen sich für Einbaufälle, bei denen die Führung vorrangig über den Wälzkörperkäfig erfolgt.
Die Fertigung erfolgt aus Stahl. Das Material widersteht den mechanischen Flächenpressungen, die beim Abrollen axial beanspruchter Wälzkörper auf der gehärteten Lauffläche entstehen.
Planparallele, saubere Anlageflächen an Welle oder Gehäuse sind Voraussetzung für einen ruhigen Lauf. Die geschliffene Laufbahnseite muss exakt zu den rotierenden Wälzkörpern hin ausgerichtet montiert werden.
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