NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,71 € | 203,44 € |
| 5 | 21,42 € | 192,73 € |
Die Laufrolle GCU40 MM von NADELLA ist ein vollrolliges Wälzlager mit balliger Mantelfläche, 18 mm Bohrung und beidseitiger Metallabdichtung für hohe Radiallasten.
Die Laufrolle GCU40 MM von NADELLA nimmt als einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) erhebliche radiale Kräfte auf ebenen oder profilierten Gegenlaufbahnen auf. Mit einem Außendurchmesser von 40 mm, einer Breite von 58,5 mm und einer 18-mm-Bohrung eignet sich die Rolle für mechanische Führungen und Kurvengetriebe. Die Ausführung ohne Käfig sorgt für eine dichte Bestückung mit Wälzkörpern. Eine beidseitige Metallabdichtung schirmt das Innere vor groben Fremdkörpern ab.
Konstrukteure und Instandhalter setzen diese Laufrolle vor allem in Kurvengetrieben, Linearführungen sowie Führungsbahnen von Förderanlagen ein. Das Bauteil stützt sich direkt auf einer Gegenlaufbahn ab und führt lineare Bewegungsabläufe. Da die Rolle ohne Exzenterring ausgeführt ist, montieren Sie das Lager auf zylindrischen Achsen mit fester Lage zur Gegenbahn. Das Bauteil bewährt sich überall dort, wo kompakte Abmessungen und eine hohe Belastbarkeit bei moderaten Drehzahlen gefordert sind.
Die ballige Mantelfläche des Außenrings verhindert unzulässige Kantenspannungen, falls bei der Montage oder unter Last leichte Schrägstellungen auftreten. Dadurch verteilt sich der Kontaktdruck gleichmäßig auf der Gegenlaufbahn. Der vollrollige Aufbau ohne Käfig bietet die größtmögliche Anzahl tragender Wälzkörper, was die radiale Belastbarkeit gegenüber käfiggeführten Varianten steigert. Für den Einsatz ist ein zulässiger Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad vorgesehen. Die beidseitigen Metalldeckscheiben halten grobe Schmutzpartikel ab.
Die Laufrolle GCU40 MM verfügt über eine Bohrung von 18 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Gesamtbreite von 58,5 mm. Dank dieser Maße lässt sich das Bauteil passgenau auf entsprechenden Achsen montieren und stützt sich stabil auf der jeweiligen Gegenlaufbahn ab.
Vollrollige Lager besitzen keinen Wälzkörperkäfig, wodurch der vorhandene Innenraum komplett mit Wälzkörpern gefüllt ist. Diese Bauform nimmt besonders hohe radiale Kräfte auf, da mehr Wälzkörper an der Lastübertragung beteiligt sind. Durch den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander eignen sich vollrollige Ausführungen vorrangig für mittlere Drehzahlen.
Eine ballige Mantelfläche gleicht geringe Fluchtungsfehler oder leichte Verkippungen zwischen Lagerachse und Laufbahn aus. Sie verhindert schädliche Kantenspannungen am Außenring, schont die Oberfläche der Gegenlaufbahn und begünstigt ein gleichmäßiges Abrollen unter radialer Belastung im laufenden Betrieb.
Die beidseitige Metallabdichtung schützt den Innenraum des Wälzlagers vor dem Eindringen gröberer Schmutzpartikel und Verunreinigungen. Da es sich um berührungsfreie Deckscheiben handelt, verursachen sie keine zusätzliche Reibung, was die Temperaturentwicklung begrenzt und den Schmierstoff im Inneren des Lagers hält.
Das Lager ist für einen zulässigen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) behält in dieser Temperaturspanne seine Härte sowie Formstabilität und ermöglicht den verlässlichen Lauf in typischen industriellen Maschinen- und Förderumgebungen.
Laufrollen ohne Exzenterring wie dieses Modell sitzen zentrisch auf der Achse und lassen sich nicht in der Höhe nachjustieren. Ausführungen mit Exzenter erlauben dagegen ein definiertes Anstellen an die Gegenbahn, um Lagerspiel auszugleichen. Bei Konstruktionen mit fest definierten Achsabständen genügt die konzentrische Standardausführung.
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