NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,09 € | 58,75 € |
| 30 | 6,18 € | 55,66 € |
Die Laufrolle GC10 von NADELLA bietet mit balliger Mantelfläche und vollnadeliger Ausführung eine kompakte Führungslösung bei Abmessungen von 4x10x19,5 mm.
Die Laufrolle GC10 eignet sich als einreihiges Wälzlager für die direkte Abstützung auf Gegenlaufbahnen. Mit einer Bohrung von 4 mm, einem Außendurchmesser von 10 mm und einer Breite von 19,5 mm passt diese Rolle in beengte Bauräume. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 erfüllt sie mechanische Anforderungen in industriellen Baugruppen. Als offenes Bauteil ermöglicht das Lager den direkten Zugang von Schmierstoffen im Betrieb.
Typische Einsatzbereiche für die Laufrolle GC10 liegen in Führungsbahnen, Kurvengetrieben und kompakten Linearführungssystemen. Durch die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht das Bauteil Fluchtungsfehler zwischen Rolle und Laufbahn aus und trägt dazu bei, Kantenspannungen zu mindern. Die Ausführung ohne Exzenterring erlaubt eine direkte Achsmontage bei präzise gefertigter Anschlusskonstruktion. Das Wälzlager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Der Verzicht auf einen Käfig ermöglicht die maximale Bestückung mit Wälzkörpern im Lagerinneren. Durch diese vollnadelige Konstruktion verteilt sich die eingeleitete Radiallast auf eine größere Anzahl an Nadeln, was die statische und dynamische Belastbarkeit des kompakten Lagers erhöht. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass offene Wälzlager durch das umgebende Gehäuse oder externe Dichtungen vor Verunreinigungen geschützt und regelmäßig mit Schmierstoff versorgt werden sollten.
Die Laufrolle GC10 besitzt eine Bohrung von 4 mm, einen Außendurchmesser von 10 mm sowie eine Gesamtbreite von 19,5 mm. Durch diese schlanken Abmessungen eignet sich das Modell gut für präzise Führungsaufgaben bei geringem Bauraum.
Die ballige Form des Außenrings verringert schädliche Kantenspannungen, die durch Verkippungen oder Fluchtungsfehler der Führungsschiene entstehen können. Der Kontaktpunkt wandert zur Mitte des Profils, was die Beanspruchung an den Kanten des Außenrings mindert.
Ein vollnadeliges Lager nutzt den vorhandenen Raum vollkommen für Wälzkörper aus. Da kein Führungskäfig Bauraum beansprucht, nehmen mehr Nadeln die wirkenden Radialkräfte auf, was dem Lager eine höhere Tragfähigkeit verleiht als käfiggeführten Varianten.
Das Wälzlager aus 100Cr6-Stahl ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Bei der Auswahl des Schmierstoffs ist der jeweilige thermische Einsatzbereich der Umgebung zu berücksichtigen.
Als offenes Wälzlager bietet diese Variante einen leichten Lauf ohne Reibungsverluste durch schleifende Dichtlippen. Allerdings muss die Anschlusskonstruktion das Bauteil vor Staub, Schmutz sowie Feuchtigkeit schützen und für die Nachschmierung sorgen.
Ausführungen ohne Exzenter kommen zum Einsatz, wenn die Anschlusskonstruktion bereits enge Fertigungstoleranzen aufweist und kein radialer Versatz zum Ausrichten erforderlich ist. Die Montage erfolgt dabei zentrisch auf der tragenden Achse.
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