INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,66 € | 31,63 € |
| 35 | 3,32 € | 29,97 € |
Die Kurvenrolle KR19 von INA (8x19x32 mm) besitzt eine ballige Mantelfläche, integrierten Stahlblechkäfig und dient als einbaufertiges Führungselement im Maschinenbau.
Dieses Wälzlager basiert auf einem massiven Rollenzapfen und einem dickwandigen Außenring aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Die Kurvenrolle KR19 nimmt hohe radiale Belastungen auf und führt Bauteile entlang ebener oder profilierter Gegenbahnen. Durch die beidseitige Spaltdichtung arbeitet die Baueinheit reibungsarm in einem Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius. Schmutzpartikel werden durch die berührungsfreie Spaltdichtung abgehalten, während das Schmiermittel im Lagerraum verbleibt.
Typische Einsatzbereiche umfassen Kurvengetriebe, Führungsbahnen, Fördertechnik sowie lineare Führungssysteme im Maschinenbau. Die ballige Mantelfläche des Außenrings vermindert Kantenspannungen, falls geringe Schräglagen oder Fluchtungsfehler gegenüber der Gegenlaufbahn auftreten. Der eingebaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf ihrer Bahn. Da die Ausführung ohne Exzenterring geliefert wird, sitzt der Bolzen zentrisch in der Aufnahmebohrung und definiert eine feste Achsposition.
Der am Zapfenende eingearbeitete Schlitz dient als Montagehilfe, um den Bolzen beim Anziehen der Befestigungsmutter mit einem Werkzeug gegen Verdrehen zu sichern. Das erleichtert den Einbau auch bei beengten Platzverhältnissen. Zur Schmierung liegt dem Lieferumfang ein Schmiernippel bei. Über diesen Anschluss lässt sich das Wälzlager bei anfallenden Wartungsintervallen mit frischem Fett nachschmieren, was die Betriebsbereitschaft bei dauerhafter Beanspruchung unterstützt.
Die Kurvenrolle besitzt einen Zapfendurchmesser von 8 mm, einen Außenringdurchmesser von 19 mm und eine Gesamtbreite von 32 mm. Diese Maße definieren den benötigten Bauraum und die passende Aufnahmebohrung in der Konstruktion.
Eine ballig profilierte Außenfläche verhindert punktuelle Kantenspannungen bei leichten Verkippungen gegenüber der Gegenlaufbahn. Die Last verteilt sich dadurch gleichmäßiger über die Laufbahnbreite, was Verschleiß an Rolle und Führungsschiene verringert.
Der Rollenzapfen wird durch die Aufnahmebohrung der Anschlusskonstruktion gesteckt und axial mit einer Mutter verschraubt. Über den Schlitz an der Stirnseite halten Monteure den Bolzen mit einem Schraubendreher gegen das Mitdrehen fest.
Die Ausführung mit Montageschlitz ist nachschmierbar konstruiert. Dem Lieferumfang liegt ein passender Schmiernippel bei, über den Sie frisches Wälzlagerfett in das Innere des Lagers nachdrücken können.
Der massive Zapfen und der dickwandige Außenring bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieses durchgehärtete Material bietet eine hohe Belastbarkeit sowie Formstabilität im industriellen Dauerbetrieb.
Eine beidseitige Spaltdichtung schützt das Lagerinnere vor groben Partikeln. Diese berührungsfreie Dichtung erzeugt minimalen Reibungswiderstand und arbeitet im Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius.
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