INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,69 € | 51,18 € |
| 30 | 5,39 € | 48,48 € |
Die Kurvenrolle KRV40 -PP-A-NMT von INA bietet als vollnadeliges Wälzlager mit 18x40x58 mm hohe Tragfähigkeit für Kurvengetriebe und Führungsbahnen.
Die Kurvenrolle KRV40 -PP-A-NMT von INA fungiert als einbaufertige Baueinheit mit dickwandigem Außenring und massivem Rollenzapfen. Durch die vollnadelige Ausführung ohne Käfig nimmt das Lager besonders hohe Radiallasten auf. Der ballige Außenring gleicht Schräglauf und geringe Fluchtungsfehler aus, was Kantenspannungen an den Gegenlaufbahnen reduziert. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), eignet sich diese Kurvenrolle für anspruchsvolle Führungsaufgaben in der industriellen Fördertechnik.
Typische Einsatzgebiete dieser Kurvenrolle liegen in Kurvengetrieben, Linearführungssystemen und Führungsbahnen. Überall dort, wo hohe radiale Kräfte auf Rollbahnen wirken, bietet die vollnadelige Konstruktion hohe mechanische Belastbarkeit. Die ballige Mantelfläche bewahrt ebene Gegenlaufbahnen vor Kantenüberlastung und verringert Reibungsspitzen bei Schrägstellung. Mit ihrer soliden Auslegung deckt die Baueinheit einen weiten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab.
Der Verzicht auf einen Lagerkäfig ermöglicht die maximale Bestückung mit Wälzkörpern, wodurch das Bauteil hohen statischen und dynamischen Radialkräften standhält. Beidseitig montierte Kunststoff-Axialgleitscheiben mit angeformter Dichtlippe schützen den Wälzkörperraum wirksam vor Verschmutzung sowie Feuchtigkeit und halten das Schmierfett im Inneren. Für eine präzise Montage verfügt der Rollenzapfen über einen praktischen Innensechskant zur leichten Gegenhaltung. Zum Lieferumfang gehören die passende Sechskantmutter sowie ein Schmiernippel, sodass eine Nachschmierung im Betrieb ohne Einschränkung möglich ist.
Mit einem Rollenzapfendurchmesser von 18 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Gesamtbreite von 58 mm fügt sich das Bauteil in standardisierte Bauräume ein. Diese Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in bestehende Führungssysteme. Die ballige Mantelfläche des Außenrings minimiert Kantenspannungen im Zusammenspiel mit ebenen Führungsbahnen.
Die vollnadelige Bauart nutzt den Bauraum komplett mit Nadelrollen aus und verzichtet auf einen führenden Käfig. Dadurch erhöht sich die radiale Belastbarkeit, da sich die auftretenden Kräfte auf eine größere Zahl an Wälzkörpern verteilen. Drehzahlen liegen bauartbedingt etwas unter denen käfiggeführter Varianten.
Diese beidseitigen Dichtungen schützen das Lagerinnere vor Staub sowie Feuchtigkeit und halten das Schmierfett im System. Zudem dämpfen die Axialgleitscheiben axiale Anlaufkräfte zwischen Außenring und Rollenzapfen ab, was den Verschleiß verringert und den Reibungswert im laufenden Betrieb günstig beeinflusst.
Die Befestigung erfolgt über den Rollenzapfen, der mittels der beiliegenden Sechskantmutter verschraubt wird. Ein Innensechskant an der Stirnseite des Zapfens dient zum Gegenhalten mit einem Schlüssel beim Anziehen der Mutter. Dies verhindert ein Mitdrehen des Lagers bei der Montage und erlaubt eine sichere Fixierung an der Tragkonstruktion.
Eine Nachschmierung ist über den mitgelieferten Schmiernippel ohne Einschränkung möglich. Dieser wird in den Rollenzapfen eingesetzt und erlaubt die Zufuhr von Schmierfett direkt in den Wälzkörperraum. Regelmäßiges Nachschmieren unterstützt eine dauerhafte Betriebsbereitschaft im Temperaturbereich zwischen -20 und +120 Grad Celsius.
Ein balliger Außenring weist eine leicht gewölbte Lauffläche auf. Diese Profilierung verhindert das Auftreten übermäßiger Kantenspannungen, falls Schiefstellungen zwischen Führungsbahn und Rollenachse vorliegen. Bei geringem Schräglauf oder leichten Durchbiegungen der Trägerkonstruktion verteilt sich der Druck gleichmäßig über die Berührungszone.
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