SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,16 € | 41,31 € |
| 35 | 4,34 € | 39,13 € |
Die Kurvenrolle KRV19 PP von SKF nimmt dank vollnadeliger Ausführung hohe Radiallasten bei kompakten Abmessungen von 8x19x32 mm auf.
Die Kurvenrolle KRV19 PP von SKF basiert auf einem Rollenzapfen mit Befestigungsgewinde anstelle eines Innenrings. Sie dient als montagefertiges Bauteil für Führungs- und Steuerungsaufgaben. Das Wälzlager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Durch den Verzicht auf einen Lagerkäfig nutzt die Einheit den Bauraum für die maximal mögliche Anzahl an Nadeln, wodurch sie für radiale Belastungen ausgelegt ist.
Kurvenrollen dieses Typs kommen in Kurvengetrieben, Führungsbahnen sowie Linearführungssystemen zum Einsatz. Durch den dickwandigen Außenring eignet sich das Bauteil zum Abrollen auf ebenen oder profilierten Gegenbahnen. Die Ausführung ohne Exzenterring wird genutzt, wenn feste Achsabstände vorliegen und keine nachträgliche radiale Justierung der Rolle gegenüber der Laufbahn erforderlich ist.
Die ballige Mantelfläche des Außenrings mindert Kantenspannungen, falls geringe Fluchtungsfehler oder Schrägläufe im Betrieb auftreten. Sie unterstützt ein gleichmäßiges Tragbild auf der Gegenbahn. Die beidseitige PP-Dichtung besteht aus Kunststoff-Axialgleitscheiben mit angeformter Dichtlippe. Diese Konstruktion schützt den Innenraum vor eindringenden Partikeln und verringert das Austreten von Schmierfett. Da eine Nachschmierung ohne Einschränkung möglich ist, lässt sich der Schmierstoff bei regelmäßigen Intervallen nachfüllen.
Die Kurvenrolle besitzt einen Zapfendurchmesser von 8 mm, einen Außendurchmesser von 19 mm sowie eine Gesamtbreite von 32 mm. Dank dieser Dimensionen lässt sich das Bauteil über den Gewindezapfen in die Trägerkonstruktion montieren.
Die Baureihe KRV kennzeichnet Kurvenrollen in vollnadeliger Ausführung ohne Käfig. Durch den dichten Nadelkranz nimmt das Wälzlager hohe radiale Kräfte auf und nutzt den vorhandenen Bauraum für eine hohe Tragfähigkeit aus.
Der ballig gestaltete Außenring mindert Spannungsspitzen an den Rändern der Laufbahn, die durch Schrägstellungen oder Fluchtungsfehler auftreten können. Die Belastung der Wälzkörper verteilt sich dadurch gleichmäßiger über die Kontaktzone.
Der Zusatz PP steht für eine beidseitige Abdichtung mittels Kunststoff-Axialgleitscheibe und angeformter Dichtlippe. Dieses System dichtet den Wälzkörperraum gegen Schmutzpartikel ab, dient dem axialen Gleitkontakt zum Außenring und hält Schmierstoff im Lagerinneren zurück.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen sind der Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie die Dichtelemente aus Kunststoff für den regulären Einsatz ausgelegt.
Eine Nachschmierung ist bei dieser Ausführung ohne Einschränkung möglich. Über die Schmierbohrungen im Zapfen lässt sich frischer Schmierstoff direkt in den Arbeitsbereich der Wälzkörper einbringen.
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