BOSCH REXROTH
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Die Kugelgewindemutter SEM-E-C 16X5RX3-4 von REX aus Stahl dient der linearen Kraftübertragung bei kompakten Abmessungen von 16x44x38 mm.
Die Kugelgewindemutter SEM-E-C 16X5RX3-4 von REX setzt rotatorische Antriebsbewegungen mechanischer Systeme in axiale Vorschubbewegungen um. Als zentrales Bauteil eines Kugelgewindetriebs führt diese Ausführung aus Stahl die internen Wälzkörper an der zugehörigen Spindel. Bei der Auslegung linearer Antriebssysteme ermöglicht die Konstruktion eine gleichmäßige Bewegungsumwandlung mit geringem Bewegungswiderstand. Mit einer Bohrung von 16 mm, einem Außendurchmesser von 44 mm und einer Baubreite von 38 mm lässt sich die Mutter in passende Gehäusekonstruktionen und Schlitteneinheiten integrieren.
Dieses Maschinenelement kommt in linearen Achssystemen und Führungsaufbauten zum Einsatz, bei denen Spindeltriebe Drehbewegungen in lineare Verfahrwege übertragen. Typische Einsatzfelder finden sich in elektrisch oder mechanisch angetriebenen Linearachsen sowie Vorschubeinheiten des allgemeinen Maschinenbaus. Der Werkstoff Stahl nimmt die auftretenden axialen Belastungen auf und behält auch bei wechselnden Lastrichtungen seine geometrische Form. Bei geplanten Instandhaltungen oder dem Austausch verschlissener Gewindetriebe dient die Mutter von REX als Ersatzteil für Baugruppen mit identischen Anschlussmaßen.
Vor dem Einbau sind die mechanischen Anschlussgeometrien der Spindel sowie des umgebenden Gehäuses sorgfältig zu prüfen. Das Bauteil weist eine Bohrung von 16 mm, einen Außendurchmesser von 44 mm sowie eine Breite von 38 mm auf. Da die Kugelgewindemutter laut Spezifikation als sonstige Sonderausführung ausgewiesen ist, sollten Befestigungslochkreise, Flanschmaße und Gewindesteigungen vorab mit der Konstruktionszeichnung abgeglichen werden. Eine ausreichende Schmierstoffversorgung und eine saubere Einbauumgebung tragen dazu bei, den Verschleiß der Laufbahnen im laufenden Betrieb gering zu halten.
Kugelgewindemuttern wandeln Drehbewegungen einer Spindel in lineare Vorschubbewegungen um. Zwischen den Laufbahnen von Mutter und Spindel rollen Kugeln ab, wodurch die Reibung gegenüber Gleitgewindetrieben sinkt. Das Bauteil nimmt axiale Kräfte auf und überträgt diese direkt auf den Führungsschlitten oder die angeschlossene Konstruktion.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 16 mm für die passende Gewindespindel. Der Außendurchmesser beträgt 44 mm und die gesamte Baubreite liegt bei 38 mm. Diese Abmessungen ermöglichen eine platzsparende Integration in kompakte Gehäuse und Schlitteneinheiten des Maschinenbaus.
Der Grundkörper der Mutter besteht aus Stahl. Dieses Material verleiht dem Bauteil eine hohe Formstabilität unter Last und hält den mechanischen Beanspruchungen im industriellen Einsatz stand. Eine regelmäßige Schmierung schützt die metallischen Kontaktflächen vor Reibungsverschleiß.
Der Vermerk als sonstige Sonderausführung weist auf spezifische konstruktive Details hin, die von Standardreihen abweichen können. Hierzu zählen beispielsweise modifizierte Befestigungsbohrungen oder angepasste Kugelumlenkungen. Vor der Montage empfiehlt sich ein genauer Abgleich mit den Konstruktionszeichnungen der bestehenden Baugruppe.
Eine kontinuierliche Versorgung mit geeignetem Schmierfett oder Schmieröl unterstützt das reibungsarme Abrollen der Kugeln. Zudem sollte das System vor Spänen, Staub und Feuchtigkeit geschützt werden, damit Schmutzpartikel die interne Kugelrückführung nicht blockieren.
Durch die rollende Reibung der Wälzkörper arbeiten Kugelgewindetriebe mit einem höheren mechanischen Wirkungsgrad als gleitende Trapezgewindetriebe. Dies vermindert die Wärmeentwicklung bei Verfahrbewegungen, reduziert den Verschleiß und senkt die erforderliche Antriebsleistung des Motors.
Bosch Rexroth AG
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