OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen E354 von Optibelt bietet mit seinem Profil von 40 x 25 mm eine kraftschlüssige Drehmomentübertragung im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen E354 gehört zu den klassischen Antriebsriemen nach DIN 2215 und dient der Kraftübertragung im industriellen Dauerbetrieb. Beim Fabrikat Optibelt-Keilriemen schützt die Gewebeummantelung den Riemenkern vor mechanischem Abrieb, Staub und äußeren Einflüssen. Die Konstruktion überträgt Drehmomente reibschlüssig zwischen den Keilrillenscheiben. Das genormte Profil eignet sich für mechanische Antriebskonzepte mit hohen Leistungsanforderungen im Maschinenbau.
Dieser klassische Keilriemen ist für Industrieantriebe mit hoher Kraftübertragung im Maschinen- und Anlagenbau ausgelegt. Die textile Gewebeummantelung mindert den Verschleiß an den Riemenflanken und unterstützt einen gleichmäßigen Einlauf in die Keilrillenscheiben. Der Riemen deckt einen Temperatureinsatzbereich von -40 bis +80 Grad Celsius ab. Dadurch lässt sich das Profil sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung an mechanischen Antrieben einsetzen.
Bei der Auslegung bestimmen die Querschnittsmaße von 40 mm Breite und 25 mm Höhe sowie der Flankenwinkel von 40 Grad den passgenauen Sitz in der Scheibenrille. Für die Ermittlung der Riemenlänge gilt als Richtlänge das Maß La - 77 oder Li + 80, während die Außenlänge über Ld + 77 oder Li + 157 errechnet wird. Eine korrekte Ausrichtung der Riemenscheiben vor dem Spannen trägt dazu bei, ungleichmäßigen Kantenverschleiß am Riemenprofil zu verringern.
Dieser Keilriemen besitzt ein klassisches Profil nach DIN 2215 mit einer schützenden Textilummantelung. Der Verbundaufbau schützt den Riemenkern vor Schmutz und mechanischer Reibung. Dadurch eignet sich das Antriebselement für kontinuierliche Drehmomentübertragungen in industriellen Umgebungen.
Der Querschnitt weist eine obere Breite von 40 mm und eine Bauhöhe von 25 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese geometrischen Abmessungen definieren das Profil E und greifen passgenau in entsprechend genormte Keilrillenscheiben ein.
Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius spezifiziert. Damit deckt der Keilriemen Einsätze bei tiefen Temperaturen ebenso ab wie Betriebszustände mit kontinuierlicher Erwärmung im Antriebsbereich.
Die Richtlänge lässt sich über die Beziehungen La - 77 oder Li + 80 ermitteln. Für die Außenlänge gelten die Rechenwerte Ld + 77 oder Li + 157. Diese festen Längenbeziehungen unterstützen die präzise Riemenauswahl anhand vorliegender Messwerte am Antrieb.
Das umgebende Textilgewebe erhöht den Schutz des Riemenkerns vor vorzeitigem Verschleiß durch Umgebungseinflüsse. Zudem begünstigt die Ummantelung das Einlaufverhalten in die Riemenscheiben bei Drehmomentspitzen im Maschinenbetrieb.
Die Ausführung entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Normierung definiert die Profilgeometrie sowie die Längenbezeichnungen, sodass sich Ersatzriemen maßlich passend in bestehende Triebstränge integrieren lassen.
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