OPTIBELT
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Klassischer ummantelter Keilriemen D225 von Optibelt mit Profil 32 x 20 mm nach DIN 2215 für anspruchsvolle mechanische Riementriebe im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen D225 dient als kraftschlüssiges Antriebselement zur Übertragung von Drehbewegungen und Drehmomenten in industriellen Anlagen. Dieses Modell von Optibelt entspricht der klassischen Bauform nach DIN 2215 und besitzt einen Querschnitt von 32 mm Breite sowie 20 mm Höhe. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen reibungsarmen Einlauf in die Riemenscheibe. Konstruiert ist der Keilriemen für einen breiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius.
Dieser klassische Keilriemen eignet sich vor allem für Antriebe mit hohen Leistungsanforderungen im allgemeinen Maschinenbau und in schweren Riementrieben. Durch das breite Profil D überträgt er erhebliche Umfangskräfte bei moderaten Riemengeschwindigkeiten. Die Ummantelung bietet dabei Schutz gegen Schmutz und Abrieb bei staubintensiven Umgebungsbedingungen.
Maßgeblich für die korrekte Auswahl sind die Profilabmessungen von 32 x 20 mm sowie der Flankenwinkel von 40 Grad. Achten Sie auf die passende Scheibengeometrie nach DIN 2215, damit der Keilriemen die Kraft über die Flanken ohne Bodenberührung überträgt. Prüfen Sie zudem die Riemenlänge anhand der Richtlänge oder Außenlänge für den Achsabstand.
Das Profil D weist eine obere Riemenbreite von 32 mm und eine Riemenhöhe von 20 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad gemäß DIN 2215. Für die Längenauslegung gilt das Verhältnis der Richtlänge zu Außenlänge und Innenlänge über die genormten Differenzwerte.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius. Durch diese Temperaturspanne eignet sich das Antriebselement sowohl für niedrige Umgebungstemperaturen als auch für erhöhte Betriebswärme, wie sie durch Walkarbeit und Reibung im Dauerbetrieb von Industrieantrieben entsteht.
Das umhüllende Textilgewebe schützt die innenliegenden Zugstränge und den elastischen Riemenkern vor mechanischem Verschleiß, Staub sowie Umwelteinflüssen. Zudem verbessert die Ummantelung das Reibungsverhalten in den Flanken der Keilriemenscheibe und erhöht die Widerstandsfähigkeit der Riemenoberfläche bei temporären Schlupfbelastungen im Betrieb.
Die Richtlänge Ld errechnet sich bei diesem Profil aus der Außenlänge La abzüglich 51 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 75 mm. Umgekehrt ergibt sich die Außenlänge aus der Richtlänge zuzüglich 51 mm oder der Innenlänge plus 126 mm. Diese Umrechnungen erleichtern den präzisen Riemenersatz.
Die Norm DIN 2215 definiert die Maße, Querschnittsverhältnisse und Flankenwinkel klassischer Keilriemen. Sie dient dazu, dass der Riemen maßlich mit genormten Keilrillenscheiben harmoniert. Anwender erhalten damit eine einheitliche Grundlage für Ersatzbedarf und standardisierte Konstruktionen im Maschinenbau.
Keilriemen übertragen die Antriebsleistung reibschlüssig über ihre Flanken, nicht über den Riemenboden. Der Keilwinkel von 40 Grad erzeugt bei radialem Einzug in die Rillenscheibe eine erhöhte Keilwirkung. Dies ermöglicht hohe Drehmomentübertragungen bei vergleichsweise moderater Wellenbelastung.
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