OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen D177 von Optibelt im Profil 32x20 mm dient der mechanischen Leistungsübertragung in industriellen Antrieben bei -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen D177 fungiert als genormtes Antriebselement im Maschinenbau. Das Fabrikat von Optibelt entspricht der Norm DIN 2215 und zeichnet sich durch den trapezförmigen Querschnitt von 32 mm Breite und 20 mm Höhe aus. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung im Riementrieb. Das Bauteil kommt in industriellen Anlagen mit hohen mechanischen Beanspruchungen zum Einsatz.
Der klassische Keilriemen kommt vor allem in riemengetriebenen Antrieben zum Einsatz, bei denen Reibschluss zur Drehmomentübertragung gefordert ist. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in den passenden Keilriemenscheiben des Profils D. Dies begünstigt eine wirksame Kraftübertragung bei definierter Wellenbelastung. Der Einsatzbereich umfasst Riementriebe mit klassischen Keilprofilen, die in einem Temperaturbereich zwischen -40 und +80 Grad arbeiten.
Bei der Dimensionierung sind der Riemenquerschnitt von 32 x 20 mm sowie die korrekten Längenangaben maßgeblich. Für die Ermittlung der Riemenlänge dienen die genormten Bezugsgrößen: Die Richtlänge Ld berechnet sich aus der Innenlänge Li plus 75 mm, während sich die Außenlänge La aus Li plus 126 mm ergibt. Zudem ist auf die Fluchtung der Riemenscheiben zu achten, um einseitigen Flankenverschleiß am Gewebemantel zu vermeiden.
Dieser Keilriemen besitzt ein klassisches Profil D nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 32 mm und einer Riemenhöhe von 20 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge entspricht der Innenlänge Li zuzüglich 75 mm, während die Außenlänge über Li plus 126 mm ermittelt wird.
Das umhüllende Gewebe schützt den Riemenkern vor Schmutz, Staub und mechanischem Abrieb. Zudem verbessert die Textilschicht die Reibwerte an den Flanken der Riemenscheibe. Sie unterstützt ein gleichmäßiges Gleitverhalten und trägt zu einer längeren Nutzungsdauer des Riemens im täglichen Industriebetrieb bei.
Der Riemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dadurch funktioniert das Antriebselement sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch unter kontinuierlicher Erwärmung im regulären Dauerbetrieb. Höhere Temperaturen sollten Sie vermeiden, um das Gummimaterial vor vorzeitiger Versprödung zu bewahren.
Die Innenlänge Li misst den inneren Riemenumfang, während die Richtlänge Ld auf Höhe der neutralen Faser ermittelt wird. Beim Profil D177 liegt die Richtlänge Ld 75 mm über der Innenlänge Li. Diese Differenz ist wichtig, um den passenden Achsabstand zwischen An- und Abtriebswelle exakt festzulegen.
Der Riemen ist nach der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen gefertigt. Diese Norm definiert die geometrischen Abmessungen wie die obere Breite von 32 mm, die Höhe von 20 mm und den Flankenwinkel von 40 Grad. Dadurch passt das Bauteil genau in entsprechende genormte Keilrillenscheiben für das Profil D.
Vor dem Auflegen verringern Sie den Achsabstand der Keilriemenscheiben, um den Riemen ohne Hebelwerkzeuge spannungsfrei in die Nuten einzusetzen. Nach dem Spannen empfiehlt sich ein kurzer Probelauf mit anschließender Nachkontrolle, da sich neue Gewebemäntel während der ersten Betriebsstunden geringfügig in den Rillen setzen.
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