OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen D441 von Optibelt-Keilriemen: Klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 im Querschnitt 32 x 20 mm für anspruchsvolle industrielle Kraftübertragungen.
Der ummantelte Keilriemen D441 überträgt Drehmomente über reibschlüssigen Kontakt in passenden Keilrillenscheiben. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 besitzt diese Ausführung ein Profil mit einer oberen Breite von 32 mm und einer Riemenhöhe von 20 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor äußeren Einflüssen und unterstützt die Reibungseigenschaften im Betrieb über einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad.
Industrieantriebe mit hohen Drehmomenten nutzen dieses klassische Riemenprofil für den kontinuierlichen Kraftschluss. Das Profil D kommt vor allem im schwereren Maschinenbau und in Förderantrieben zum Einsatz, bei denen Riemenantriebe stoßartige Belastungen dämpfen sollen. Die ummantelte Konstruktion verleiht dem Riemen eine hohe Verschleißfestigkeit an den Flanken, wodurch er sich für Umgebungen mit Staub, Schmutz oder wechselnden mechanischen Beanspruchungen empfiehlt.
Bei der Dimensionierung sind der Riemenquerschnitt von 32 x 20 mm sowie die exakte Längenbestimmung im Antriebssystem maßgeblich. Bei diesem Profil ergibt sich die Außenlänge (La) aus der Richtlänge (Ld) zuzüglich 51 mm oder aus der Innenlänge (Li) zuzüglich 126 mm. Für die Richtlänge gilt entsprechend La minus 51 mm oder Li plus 75 mm. Zudem ermöglicht der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad den Einsatz in witterungsgeführten oder thermisch beanspruchten Anlagen.
Das Bauteil gehört zum klassischen Profil D nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 32 mm und einer Bauhöhe von 20 mm. Der Flankenkeilwinkel beträgt 40 Grad. Bei der Längenermittlung lässt sich die Richtlänge aus der Innenlänge plus 75 mm berechnen, während die Außenlänge der Richtlänge plus 51 mm entspricht.
Bei einer ummantelten Ausführung umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Elastomerkern und den Zugstrang. Diese Umhüllung schützt das Material vor Abrieb, Staub sowie vorzeitigem Verschleiß an den Scheibenflanken. Gleichzeitig ermöglicht das Gewebe einen gleichmäßigen Reibschluss in den Keilrillen und verbessert die Rutschfestigkeit bei kurzzeitigen Lastspitzen im industriellen Dauereinsatz.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius. Durch dieses thermische Betriebsfenster behält das Riemenmaterial seine Elastizität bei tiefen Umgebungstemperaturen und widersteht zugleich der Erwärmung, die durch Walkarbeit und Reibung an den Riemenscheiben unter regulären Betriebsbedingungen entsteht.
Die Richtlänge (Ld) dient als neutrale Bezugsgröße nach DIN-Normen für die Auslegung von Riemenscheiben. Sie berechnet sich ausgehend von der gemessenen Innenlänge (Li) durch Addition von 75 mm. Liegt stattdessen das Außenmaß (La) vor, wird die Richtlänge durch Abzug von 51 mm von der Außenlänge bestimmt.
Der Flankenwinkel des Riemens beträgt 40 Grad. Die zugehörigen Keilrillenscheiben müssen für das Profil D ausgelegt sein. Durch das Eintauchen in die V-förmige Rille entsteht unter Vorspannung die notwendige Keilwirkung, welche die Kräfte kraftschlüssig und mit geringem Schlupf von der Antriebs- auf die Abtriebswelle überträgt.
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