OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C300 von Optibelt-Keilriemen bietet nach DIN 2215 ein klassisches Profil 22 x 14 für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen C300 von Optibelt-Keilriemen treibt industrielle Maschinen über kraftschlüssigen Reibschluss an. Gefertigt nach DIN 2215 im klassischen Profil C, überträgt dieser Riemen Drehmomente gleichmäßig in vielfältigen Getriebe- und Riemenkonstruktionen. Durch seine textile Ummantelung widersteht der Antriebsriemen äußeren Umgebungseinflüssen und schützt den Zugstrang vor Abrieb. Der Riemen ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt und eignet sich für Neukonstruktionen sowie den planmäßigen Komponentenaustausch.
Der Keilriemen treibt klassische Riementriebe im Maschinenbau und in der industriellen Antriebstechnik an. Industrielle Anlagen mit Standard-Keilriemenscheiben nutzen diesen Querschnitt für die gleichmäßige Drehmomentübertragung. Dank des Flankenwinkels von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in den Rillen der Scheiben und baut eine Reibungskraft auf. Das klassische Profil fängt Lastwechsel ab, wodurch sich der Riemen für kontinuierliche Beanspruchungen im industriellen Betrieb eignet.
Ausschlaggebend für den störungsfreien Betrieb sind der Querschnitt und die korrekte Riemenlänge. Das Profil C weist eine obere Breite von 22 mm und eine Höhe von 14 mm auf. Bei der Auslegung dienen Richtlänge und Außenlänge als Orientierung: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 30 mm oder der Innenlänge plus 88 mm. Vor dem Spannen empfiehlt sich die Prüfung von Scheibendurchmesser und Wellenausrichtung, um ungleichmäßigem Flankenverschleiß vorzubeugen.
Das Riemenprofil weist einen Querschnitt von 22 mm oberer Breite und 14 mm Höhe auf. Der Riemen verfügt über einen Flankenwinkel von 40 Grad und entspricht der klassischen Bauform nach DIN 2215. Für die Auslegung lässt sich die Außenlänge über die Richtlänge plus 30 mm oder die Innenlänge plus 88 mm bestimmen.
Die textile Gewebeummantelung schützt den empfindlichen Zugstrang im Kern vor Schmutz, Staub und mechanischem Abrieb. Zudem sorgt das Material für einen definierten Reibschluss in den Keilrillen der Antriebsscheiben. Dies unterstützt ein gleichmäßiges Laufverhalten und trägt zur Reduzierung des Flankenverschleißes während des laufenden Maschinenbetriebs bei.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält der Riemenaufbau die nötige Flexibilität für die kraftschlüssige Drehmomentübertragung. Bei Anwendungen außerhalb dieser Temperaturspanne sollte die thermische Belastung im Vorfeld geprüft werden, um vorzeitiger Materialversprödung und Zugkraftverlusten gezielt entgegenzuwirken.
Die Industrienorm DIN 2215 legt Maße, Toleranzen und Profilformen klassischer Keilriemen verbindlich fest. Riemen dieser Normierung besitzen ein festgelegtes Breiten-Höhen-Verhältnis, in diesem Fall 22 x 14 mm für das Profil C. Durch diese genormte Geometrie passt der Riemen passgenau in standardisierte Keilriemenscheiben der entsprechenden Rillenform.
Die Richtlänge dient als Bezugsgröße zur Bestimmung des Achsabstands der Riemenscheiben. Bei diesem Modell errechnet sich die Richtlänge aus der Außenlänge abzüglich 30 mm oder aus der Riemeninnenlänge zuzüglich 58 mm. Diese feste Beziehung zwischen den Längenmaßen erleichtert die eindeutige Zuordnung bei der Riemenauswahl.
Der Flankenwinkel von 40 Grad definiert die Neigung der seitlichen Riemenflächen passend zur Scheibennut. Durch diesen Winkel entsteht beim Einlaufen unter Spannung eine Keilwirkung in der Keilriemenscheibe. Dies ermöglicht die Übertragung hoher Umfangskräfte durch Reibschluss, ohne dass der Riemen auf dem Rillengrund aufsitzt.
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