OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C240 von Optibelt bietet zuverlässigen Reibschluss nach DIN 2215 mit einem klassischen Querschnitt von 22 x 14 mm.
Der ummantelte Keilriemen C240 dient als klassisches Antriebselement für den mechanischen Leistungsstrang im Maschinen- und Anlagenbau. Durch die genormte Bauform nach DIN 2215 überträgt dieser Riemen Drehmomente über die Flanken in passenden Keilrillenscheiben. Das Fabrikat Optibelt-Keilriemen steht für normgerechte Maßhaltigkeit bei industriellen Reparaturen sowie Erstausrüstungen. Instandhalter und Einkäufer greifen bei anstehendem Wechsel auf diese bewährte Bauart zurück, um Stillstandszeiten gering zu halten.
Typische Einsatzbereiche umfassen mechanische Antriebe mit klassischem Riemenprofil bei mittleren bis hohen Drehmomenten. Die Keilform erzeugt im Betrieb Reibschluss bei vergleichsweise moderater Wellenbelastung. Dank des stabilen Querschnitts eignet sich die Ausführung für Antriebe mit gleichförmiger sowie ungleichförmiger Beanspruchung. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -40 bis +80 Grad, wodurch der Antriebsriemen in kühlen Betriebsumgebungen sowie bei betriebsbedingter Erwärmung funktionsfähig bleibt.
Das klassische Profil C weist eine obere Breite von 22 mm und eine Höhe von 14 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad, was ein exaktes Einlaufen in genormte Keilscheiben unterstützt. Die textile Ummantelung schützt den inneren Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Bei der Riemenauslegung lässt sich die Richtlänge über die Formeln La - 30 oder Li + 58 ermitteln. Für Konstrukteure und Mechaniker vereinfacht diese Normung die präzise Bestimmung des Achsabstands.
Das Profil C zählt zu den klassischen Keilriemenprofilen nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 22 mm und einer Riemenhöhe von 14 mm. Die Kraftübertragung erfolgt über die Keilflanken an die Scheibenrille. Die Normung erleichtert den maßhaltigen Austausch baugleicher Riemen in bestehenden Industrieanlagen.
Der Querschnitt misst 22 mm in der Breite und 14 mm in der Höhe. Zusammen mit dem Flankenwinkel von 40 Grad entspricht dies der genormten Ausführung klassischer Keilriemen. Vor der Montage empfiehlt sich der Abgleich dieser Profilmaße mit den vorhandenen Keilrillenscheiben der Maschine.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -40 bis +80 Grad Celsius. Durch dieses thermische Spektrum eignet sich das Bauteil für Umgebungen mit Minustemperaturen ebenso wie für geschlossene Bauräume mit betriebsbedingter Wärmeentwicklung.
Die Richtlänge Ld ergibt sich nach den Bezugsformeln aus der Außenlänge minus 30 mm (La - 30) oder der Innenlänge plus 58 mm (Li + 58). Diese Maßbezüge unterstützen Konstrukteure und Werkstattleiter bei der korrekten Justierung des Achsabstands sowie der Riemenspannung am Antrieb.
Ein textiles Gewebe umschließt den Riemenkern vollständig. Diese Schutzschicht mindert den Flankenverschleiß beim Ein- und Auslauf in die Keilscheibe, schirmt die tragenden Zugstränge gegen abrasive Partikel ab und sorgt für einen gleichmäßigen Reibbeiwert während der Kraftübertragung.
Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad und entspricht dem Standard für klassische Keilriemen dieser Querschnittsgröße. Dieser Winkel bewirkt unter Riemenvorspannung die notwendige Keilwirkung in den Scheibenflanken, um das geforderte Drehmoment schlupfarm auf die angetriebene Welle zu übertragen.
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