OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C236 von Optibelt-Keilriemen bietet mit seinem klassischen Profil 22x14 mm eine zuverlässige Kraftübertragung für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen C236 überträgt mechanische Leistung in klassischen Riementrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Gefertigt nach DIN 2215 verbindet dieser Antriebsriemen von Optibelt-Keilriemen ein genormtes Profil mit widerstandsfähiger Gewebeummantelung. Durch die Reibung an den Riemenflanken leitet er Drehmomente reibschlüssig weiter. Der Riemen bewährt sich sowohl bei Erstausrüstungen als auch bei Wartungsarbeiten in bestehenden Industrieanlagen, wenn Sie Antriebe instand halten.
Der Riemen findet seinen Einsatz in Riementrieben des allgemeinen Maschinenbaus mit genormten Riemenscheiben nach DIN 2215. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich das Bauteil passgenau in den Keilrillen der Riemenscheiben. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad arbeitet die Ausführung auch unter anspruchsvollen thermischen Umgebungsbedingungen verlässlich. Die Umhüllung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen wie Staub und Reibungsverschleiß.
Das klassische Profil weist einen Querschnitt von 22 mm oberer Breite und 14 mm Riemenhöhe auf. Diese Abmessungen ermöglichen die standardisierte Austauschbarkeit nach DIN 2215 bei vorhandenen Keilriemenscheiben. Für die exakte Riemenauswahl beachten Sie die Längenbeziehungen: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge zuzüglich 58 mm. Prüfen Sie vor dem Auflegen den Scheibenzustand sowie die korrekte Riemenspannung.
Der Keilriemen besitzt ein klassisches Profil C mit einem Querschnitt von 22 mm Breite und 14 mm Höhe. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad und entspricht den Vorgaben der DIN 2215. Bei der Längenbestimmung entspricht die Richtlänge der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge zuzüglich 58 mm.
Die Textilummantelung umschließt den gesamten Riemenkern und dient als mechanischer Schutz gegen Abrieb sowie eindringenden Schmutz. Sie sorgt für eine gleichmäßige Reibung an den Flanken der Keilriemenscheibe und erhöht die Widerstandsfähigkeit im täglichen Betrieb. Zudem mindert das Ummantelungsgewebe den Flankenverschleiß bei Stoßbelastungen in industriellen Antriebssystemen.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +80 Grad Umgebungstemperatur. Damit bleibt der Antriebsriemen sowohl bei starkem Frost als auch bei erhöhter Betriebswärme im Antriebsgehäuse formstabil. Für Anwendungen außerhalb dieser Grenzwerte sollten Sie die thermischen Belastungen des Antriebs im Vorfeld genau ermitteln.
Die Fertigung erfolgt nach der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert die geometrischen Maße des Querschnitts von 22 mal 14 mm sowie den Keilwinkel von 40 Grad. Dank der standardisierten Abmessungen eignet sich der Riemen passgenau für normgerechte Keilrillenscheiben des Profils C.
Die Richtlänge Ld ergibt sich aus der Außenlänge La abzüglich 30 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 58 mm. Die Außenlänge lässt sich über die Innenlänge Li plus 88 mm bestimmen. Diese mathematischen Zusammenhänge erleichtern es Konstrukteuren und Instandhaltern, die passende Austauschgröße für bestehende Achsabstände zu wählen.
Achten Sie beim Auflegen auf saubere Scheibenrillen und entspannen Sie die Spannvorrichtung ausreichend, um Beschädigungen am Zugstrang zu vermeiden. Hebeln Sie den Riemen niemals mit Werkzeugen gewaltsam über den Scheibenrand. Nach der Montage stellen Sie die Riemenvorspannung nach Herstellervorgaben ein und kontrollieren die Flucht der Riemenscheiben.
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