OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C84 von Optibelt bietet zuverlässige Kraftübertragung mit einem Querschnitt von 22 x 14 mm nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen C84 überträgt mechanische Leistung in klassischen Riementrieben des industriellen Maschinenbaus. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 verfügt dieser Antriebsriemen über ein Profil mit 22 mm oberer Breite und 14 mm Höhe. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Staub und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig ermöglicht sie eine gleichmäßige Kraftübertragung in den Riemenscheiben. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich das Bauteil für thermisch anspruchsvolle Umgebungen.
Dieser Keilriemen kommt vor allem in schweren Industrieantrieben und klassischen Riementrieben zum Einsatz. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in den Scheibenflanken und überträgt Drehmomente reibschlüssig. Die ummantelte Konstruktion dämpft stoßartige Lasten im laufenden Betrieb und entlastet dadurch die Lagerungen der angetriebenen Wellen. Die Ausführung C84 eignet sich für alle Maschinenkonstruktionen, die genormte Abmessungen nach DIN 2215 verlangen.
Für den fachgerechten Riementrieb ist das Profil C mit 22 mm Breite und 14 mm Höhe maßgebend. Die Richtlänge errechnet sich über das Verhältnis zur Außenlänge (La - 30 mm) oder Innenlänge (Li + 58 mm). Ein passender Scheibendurchmesser und die richtige Vorspannung tragen dazu bei, Schlupf sowie übermäßigen Verschleiß zu vermeiden. Der Keilriemen arbeitet in Umgebungen zwischen -40 und +80 Grad. Bei Mehrfachantrieben empfiehlt sich die Abstimmung satzgleicher Riemen für eine gleichmäßige Lastverteilung.
Dieser klassische Keilriemen weist das Profil C mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm auf. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge bestimmt sich über die Formel La - 30 mm beziehungsweise Li + 58 mm, bezogen auf die jeweilige Außen- oder Innenlänge.
Die Norm DIN 2215 definiert die Maße und Toleranzen für klassische Keilriemen in der Antriebstechnik. Sie legt die Geometrie des Riemenquerschnitts sowie die Flankenwinkel fest. Dadurch passen die Riemen herstellerübergreifend in genormte Keilriemenscheiben, was den Austausch bei Reparaturen oder Neukonstruktionen im Maschinenbau erleichtert.
Ein textiles Schutzgewebe umschließt den Riemenkern vollständig. Diese Gewebeummantelung schützt den Riemenkörper vor eindringendem Staub, Schmutz und Feuchtigkeit. Zudem ermöglicht die Gewebelage einen verschleißarmen Schlupf beim Anlaufen und schützt die Flanken vor vorzeitiger Abnutzung im laufenden Betrieb.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser thermische Einsatzbereich erlaubt den Einsatz in ungeheizten Industriehallen sowie bei betriebsbedingter Erwärmung durch Reibung und dynamische Wechselbiegung im kontinuierlichen Antrieb.
Die Längenbestimmung erfolgt über definierte Bezugswerte nach Norm. Für das Profil C84 gilt für die Außenlänge die Formel Ld + 30 mm oder Li + 88 mm. Die Richtlänge berechnet sich über La - 30 mm oder Li + 58 mm. Bei einem Riemenwechsel dient die Innen- oder Außenlänge des Altteils als Vergleichsmaß.
Eine fachgerechte Vorspannung verhindert übermäßiges Durchrutschen des Riemens unter Last und reduziert thermischen Verschleiß. Zu hohe Vorspannung belastet die Wellenlager unnötig und kann zu Lagerschäden führen. Die korrekte Spannung ermöglicht die reibschlüssige Kraftübertragung über die 40-Grad-Flanken in der Keilrille.
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