OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A19 von Optibelt im Querschnitt 13 x 8 mm nach DIN 2215 überträgt Drehmomente bei Temperaturen von -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen A19 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für mechanische Antriebe im industriellen Maschinenbau und der Instandhaltung. Mit seinem genormten Profil von 13 mm oberer Breite und 8 mm Bauhöhe überträgt dieser Riemen Drehmomente reibschlüssig über die keilförmigen Flanken. Die textile Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie abrasivem Verschleiß. Mit dem Fabrikat Optibelt-Keilriemen steht ein Riemen für formangepasste Rillenscheiben zur Verfügung.
Dieser klassische Keilriemen wird in Reibschlussantrieben des allgemeinen Maschinenbaus sowie in industriellen Neben- und Hauptantrieben eingesetzt. Das Profil arbeitet in Antrieben mit Keilriemenscheiben nach Standardnorm. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad funktioniert der Riemen in kalten Umgebungen ebenso wie bei betriebsbedingter Erwärmung. Die reibschlüssige Kraftübertragung über die Flanken trägt zu einem gleichmäßigen Lauf bei und dämpft Stoßbelastungen im Antriebsstrang ab.
Ausschlaggebend für den festen Sitz im Riementrieb sind die Querschnittsmaße von 13 mm Breite und 8 mm Höhe sowie der Flankenwinkel von 40 Grad. Die DIN 2215 definiert die Geometrie klassischer Keilriemen, sodass der Riemen passgenau in entsprechende Standard-Keilrillenscheiben greift. Bei der Längenauslegung beachten Sie das Verhältnis zwischen Außenlänge, Richtlänge und Innenlänge: Die Außenlänge entspricht der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Prüfung der Riemenscheibenflanken auf Einlaufspuren.
Dieser Riemen weist einen genormten Querschnitt mit einer Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm auf. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad nach DIN 2215. Für die Längenberechnung gilt das Verhältnis: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 50 mm.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. Damit eignet sich dieser Antriebsriemen für industrielle Umgebungen mit jahreszeitlichen Temperaturschwankungen ebenso wie für Maschinenantriebe mit mittlerer Wärmeentwicklung. Außerhalb dieser Grenzwerte kann das Material verhärten oder Elastizität einbüßen.
Das umhüllende Textilgewebe dient dem mechanischen Schutz des Riemenkerns und der Zugstränge. Es schirmt die tragenden Komponenten gegen Staub, Schmutz und Feuchtigkeit ab. Zudem erhöht die Ummantelung die Verschleißfestigkeit an den reibenden Flanken, wenn der Riemen in den Flanken der Keilscheibe läuft.
Die Längenmaße beziehen sich auf verschiedene Messpunkte des Riemens. Die Richtlänge nach DIN 2215 liegt auf Höhe der Wirkzone. Sie errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Die Außenlänge fällt entsprechend um 50 mm größer aus als die Innenlänge.
Das Produkt ist nach DIN 2215 gefertigt, der Norm für klassische Keilriemen. Diese Norm legt das Querschnittsprofil von 13 x 8 mm sowie den Flankenwinkel von 40 Grad fest. Dadurch arbeitet der Riemen mit genormten Keilriemenscheiben desselben Profils form- und funktionsgerecht zusammen.
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