OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A84,5 von Optibelt bietet mit dem Profil 13 x 8 mm eine verlässliche Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen A84,5 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für kraftschlüssige Riementriebe im Maschinen- und Anlagenbau. Das Profil A mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Riemenflanken auf die Keilriemenscheiben. Durch die textile Ummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen und Reibungsverschleiß. Das Bauteil dient der Kraftübertragung in industriellen Antrieben mit genormten Scheibenabmessungen.
Dieser Keilriemen ist für mechanische Riementriebe konzipiert, bei denen klassische Profile nach DIN 2215 gefordert sind. Der Riemen deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab und bleibt auch bei schwankenden Umgebungstemperaturen betriebsbereit. Die standardisierte Bauform ermöglicht einen unkomplizierten Komponentenaustausch bei bestehenden Konstruktionen.
Das Profil nach DIN 2215 definiert die Riemenbreite von 13 mm, eine Höhe von 8 mm sowie einen Keilwinkel von 40 Grad. Die textile Gewebeummantelung schützt den Kern vor Abrieb und äußeren Partikeln. Zur Ermittlung der Längen gilt: Die Richtlänge errechnet sich aus La - 20 oder Li + 30, während die Außenlänge über Ld + 20 oder Li + 50 bestimmt wird.
Das Profil weist eine obere Riemenbreite von 13 mm und eine Riemenhöhe von 8 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad auf. Diese Maße entsprechen dem klassischen Profil A nach DIN 2215. Damit passt der Keilriemen in genormte Keilrillenscheiben für den industriellen Einsatz.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Dank dieser Beständigkeit arbeitet der Riemen sowohl bei tiefen Außentemperaturen als auch unter erhöhter Betriebswärme im Maschinenraum. Überhitzung durch unzureichende Riemenspannung oder schleifende Bauteile sollte vermieden werden, um das Material zu schonen.
Die textile Gewebehülle schützt die elastischen Komponenten und den Zugstrang im Kern vor Staub, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Zudem verbessert das Gewebe das Einlaufverhalten an den Flanken bei kurzzeitigen Drehmomentspitzen und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung im Keilrillenprofil.
Die Berechnung erfolgt über die Bezugslängen des Triebs. Die Richtlänge bestimmt sich nach der Formel La - 20 oder Li + 30, während sich die Außenlänge aus Ld + 20 oder Li + 50 ergibt. Messen Sie bei einer Umrüstung stets die vorhandene Scheibengeometrie oder den Innenumfang nach.
Klassische Keilriemen besitzen ein breiteres Querschnittsverhältnis von Höhe zu Breite als Schmalkeilriemen. Sie sind für universelle Einsatzzwecke konzipiert und bieten hohe Robustheit bei Stoßbelastungen. Das Profil A mit 13 x 8 mm eignet sich als Ersatzteil für bestehende Industrieantriebe mit klassischen Scheibenrillen.
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