OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A63 von Optibelt nach DIN 2215 bietet mit dem Querschnitt 13x8 mm eine kraftschlüssige Drehmomentübertragung für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A63 zählt zu den klassischen Antriebselementen nach DIN 2215 und überträgt Drehmomente über Reibschluss in passenden Keilrillenscheiben. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz im laufenden Betrieb. Das Produkt von Optibelt-Keilriemen zeichnet sich durch einen Keilwinkel von 40 Grad aus, welcher eine gleichmäßige Kraftverteilung in der Scheibenrille begünstigt. Das Bauteil kommt im Maschinen- und Anlagenbau bei Standardantrieben zum Einsatz.
Dieser Riemen eignet sich für Industrieantriebe mit klassischer Keilrillengeometrie, bei denen eine kraftschlüssige Drehmomentübertragung gefordert ist. Die textile Ummantelung dient dem Schutz des Riemenkerns vor Umwelteinflüssen sowie Abrieb an den Flanken. Dadurch bleibt die Kraftübertragung auch bei staubbelasteten Umgebungsbedingungen erhalten. Zudem ermöglicht die geschlossene Gewebehülle eine gleichmäßige Reibung an den Scheibenflanken. Das Profil 13x8 mm ist auf genormte Scheiben abgestimmt und deckt Standardantriebe im Maschinenbau ab.
Entscheidend für den Betrieb ist die Übereinstimmung der Riemengeometrie mit den verwendeten Riemenscheiben. Das Profil A besitzt einen Querschnitt von 13 mm oberer Breite und 8 mm Höhe bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Bei der Längenberechnung entspricht die Richtlänge der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Bei der Auslegung ist der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius zu berücksichtigen.
Das klassische Profil A besitzt einen Querschnitt von 13 mm oberer Breite und 8 mm Bauhöhe. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad nach DIN 2215. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm.
Die ummantelte Bauform verfügt über ein schützendes Gewebe, das den Riemenkern umschließt. Diese Schutzschicht mindert den Flankenverschleiß in der Keilrillenscheibe und schützt das Riemeninnere vor Verschmutzung sowie vorzeitigem Abrieb.
Dieser Antriebsriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters bleibt die Funktion im industriellen Dauereinsatz erhalten, sofern die Grenzwerte eingehalten werden.
Der Riemen wird nach DIN 2215 für klassische Keilriemen gefertigt. Diese Norm legt die Querschnittsmaße, den Flankenwinkel von 40 Grad sowie die zulässigen Längentoleranzen fest, sodass der Riemen mit genormten Riemenscheiben des Profils A kompatibel ist.
Die Richtlänge Ld lässt sich über zwei Bezugsmaße bestimmen. Sie entspricht entweder der Außenlänge La minus 20 mm oder der Innenlänge Li plus 30 mm. Diese Maßbeziehungen erleichtern die präzise Ermittlung bei der Antriebsauslegung.
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