SWR
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Der ummantelte Keilriemen B300 von SWR-Keilriemen bietet mit dem Profil 17 x 11 mm verlässliche Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B300 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 mit einem Querschnitt von 17 x 11 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen reibungsarmen Lauf in den Keilscheiben. Bei industriellen Antrieben überträgt dieses Bauteil Drehmomente kraftschlüssig über die Flanken. Sie erhalten ein genormtes Antriebselement für vielfältige Einsatzbereiche im Maschinenbau und in der Betriebsinstandhaltung.
Dieser Keilriemen kommt vorwiegend in industriellen Riementrieben des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus zum Einsatz. Die Auslegung nach DIN 2215 ermöglicht den Betrieb auf genormten Keilriemenscheiben des Profils B bzw. 17.
Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad bewährt sich der Riemen sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch unter betriebsbedingter Erwärmung. Instandhalter nutzen diese Ausführung als passgenauen Ersatz bei Wartungsarbeiten. Für Serienanwendungen bietet das Profil eine solide Basis zur Drehmomentübertragung.
Das klassische Profil B zeichnet sich durch seine genormte obere Breite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm aus. Der Flankenwinkel von 40 Grad sorgt für den erforderlichen Reibschluss in der Scheibennut, wodurch hohe Umfangskräfte übertragen werden.
Bei der Längenauslegung orientieren Sie sich an den Längenbeziehungen: Die Außenlänge errechnet sich aus Ld + 26 oder Li + 69, während die Richtlänge über La - 26 bzw. Li + 43 definiert ist. Die Gewebeummantelung schützt die Riemenflanken vor vorzeitigem Verschleiß im Dauerbetrieb.
Ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 mit Profil B (17 x 11 mm), der mechanische Leistung über Keilscheiben überträgt. Die textile Gewebeummantelung umgibt den Zugstrang und die Riemenmischung. Sie dient dem Schutz vor Schmutz sowie Verschleiß und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung im Riementrieb.
Der Riemen besitzt einen genormten Querschnitt mit einer oberen Breite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge lässt sich über die Formeln La - 26 oder Li + 43 ermitteln, während die Außenlänge über Ld + 26 beziehungsweise Li + 69 bestimmt wird.
Der zulässige Einsatzbereich erstreckt sich von -40 bis +80 Grad Celsius. Dieser thermische Rahmen erlaubt die Nutzung in kalten Außenbereichen ebenso wie in Maschinenräumen mit betriebsbedingter Wärmeentwicklung. Ein Überschreiten dieser Grenzwerte kann das Material vorzeitig altern lassen und die Elastizität beeinträchtigen.
Das umgebende Gewebe schützt den Riemenkörper vor mechanischem Abrieb, Staub und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig ermöglicht die Ummantelung einen kontrollierten Schlupf beim Anlaufen und schont die Flanken der Riemenscheiben. Dies trägt zu einem ruhigen Lauf und einer stabilen Lebensdauer des Antriebs bei.
Die Längenermittlung erfolgt anhand der Innenlänge (Li), Richtlänge (Ld) oder Außenlänge (La). Für das Profil B gilt: Die Außenlänge entspricht Ld + 26 mm oder Li + 69 mm. Für die Richtlänge nutzen Sie die Formel La - 26 mm oder Li + 43 mm. Messen Sie vor dem Austausch die Bezugslänge am Altteil.
Achten Sie auf die Flucht der Riemenscheiben und das passende Rillenprofil mit 40 Grad Keilwinkel. Der Riemen soll ohne Gewaltanwendung in die Nuten gelegt und anschließend auf die vorgeschriebene Spannung eingestellt werden. Eine korrekte Ausrichtung vermindert ungleichmäßigen Flankenverschleiß und mindert Schwingungen im Betrieb.
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