OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A56 von Optibelt-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 13 x 8 mm nach DIN 2215 für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A56 überträgt Kräfte kraftschlüssig im klassischen Riementrieb industrieller Anlagen und Maschinen. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 besitzt dieser Antriebsriemen einen Querschnitt von 13 x 8 mm sowie einen Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen wie Abrieb, Schmutz oder Feuchtigkeit. Durch seine Bauart eignet sich der Riemen für vielseitige Anwendungen im Maschinenbau, in denen eine gleichmäßige Drehmomentübertragung gefordert ist.
Der Keilriemen kommt in Standardantrieben des Maschinenbaus zum Einsatz. Durch die keilförmigen Flanken mit 40 Grad Flankenwinkel verkeilt sich der Riemen in der Riemenscheibe und überträgt Drehmomente bei moderater Riemenvorspannung. Typische Einsatzgebiete umfassen Industrieantriebe mit kontinuierlicher Leistungsübertragung. Der Keilriemen deckt einen weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab, wodurch er wechselnden Umgebungstemperaturen im Betrieb standhält.
Das Profil A mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm gehört zu den genormten Profilen im industriellen Einsatz. Bei der Auswahl und Nachbestellung bestimmen Anwender die passende Riemenlänge anhand der Richtlänge oder Außenlänge. Für diesen Riemen gilt die Richtlänge La - 20 oder Li + 30 sowie die Außenlänge Ld + 20 oder Li + 50. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der Scheibenflanken auf Verschleiß, um ungleichmäßigen Riemenabrieb zu vermeiden.
Dieser Riemen weist den klassischen Profilquerschnitt A mit 13 mm oberer Riemenbreite und 8 mm Bauhöhe auf. Die Geometrie mit einem Flankenwinkel von 40 Grad entspricht der Norm DIN 2215. Dadurch passt der Antriebsriemen in alle genormten Keilriemenscheiben mit entsprechendem Rillenprofil.
Die Richtlänge leitet sich aus den Bezugslängen ab. Bei dieser Ausführung errechnet sich das Richtmaß als Außenlänge abzüglich 20 mm oder als Innenlänge zuzüglich 30 mm. Diese Maßbeziehungen erleichtern die Ermittlung der passenden Größe beim Austausch eines vorhandenen Riemens im Riementrieb.
Für die Außenlänge gilt die Formel Richtlänge plus 20 mm oder Innenlänge plus 50 mm. Anhand dieser Formeln ermitteln Instandhalter und Konstrukteure die exakte Riemenlänge für Achsabstand und Spannweg des Antriebs, auch wenn die Riemenbezeichnung auf einem Altteil nicht mehr lesbar ist.
Der Riemen ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Dieser thermische Einsatzbereich erlaubt den Einsatz bei unterschiedlichen Betriebstemperaturen, ohne dass das Riemenmaterial vorzeitig versprödet oder seine elastischen Eigenschaften verliert.
Ein Gewebemantel umschließt den Kern des Riemens und dient dem Schutz vor Reibungsverschleiß, Staub und äußeren Einflüssen. Die Ummantelung unterstützt ein gleichmäßiges Einlaufen in die Riemenscheibe, mindert Schlupfgeräusche und trägt zu einem ruhigen Lauf bei Lastwechseln im Antriebsstrang bei.
Die Riemenausführung entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Die Norm legt Riemenquerschnitte, Rillenwinkel und Toleranzen verbindlich fest. Dadurch ist die Austauschbarkeit im industriellen Ersatzteilbedarf gesichert, sodass Betreiber und Einkäufer den Riemen unkompliziert für bestehende Standardantriebe beschaffen können.
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