OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen D187 von Optibelt nach DIN 2215 bietet einen Querschnitt von 32 x 20 mm für kraftschlüssige industrielle Antriebssysteme.
Der ummantelte Keilriemen D187 überträgt Antriebskräfte kraftschlüssig über die Flanken in passenden Keilriemenscheiben. Das Produkt stammt von Optibelt-Keilriemen und entspricht der klassischen Bauart nach DIN 2215. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen wie Staub oder Schmutzpartikeln. Instandhalter und Erstausrüster nutzen diesen Keilriemen in robusten Maschinenantrieben mit hohem Leistungsbedarf. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius für anspruchsvolle Betriebsumgebungen.
Der Keilriemen D187 kommt vor allem in schweren Industrieantrieben und mechanischen Kraftübertragungen zum Einsatz. Das klassische Profil D bewältigt hohe Lasten bei Maschinen mit kontinuierlicher oder stoßweiser Beanspruchung. Durch den Keilwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen kontrolliert in den Scheibennuten, wodurch hohe Drehmomente verlustarm übertragen werden. Die Ummantelung schützt den Riemenkern vor Abrieb im rauen Dauereinsatz und sorgt für Reibungsschluss.
Maßgeblich für die Passgenauigkeit sind die Abmessungen des Profils D mit einer oberen Breite von 32 mm und einer Höhe von 20 mm. Die Richtlänge berechnet sich bei diesem Riemen aus der Außenlänge abzüglich 51 mm oder der Innenlänge zuzüglich 75 mm. Zudem muss der Flankenwinkel der Riemenscheibe auf den Keilwinkel von 40 Grad abgestimmt sein. Vor dem Spannen ist der Betriebstemperaturbereich zwischen -40 und +80 Grad zu beachten, um eine vorzeitige Verhärtung des Materials zu vermeiden.
Dieser klassische Keilriemen nach DIN 2215 besitzt einen Querschnitt von 32 x 20 mm und einen Keilwinkel von 40 Grad. Die textile Ummantelung schützt den Zugstrang und die Gummimischung vor Reibungsverschleiß, Schmutz sowie äußeren Einflüssen und unterstützt die gleichmäßige Kraftübertragung über die Riemenflanken.
Das klassische Profil D weist eine obere Riemenbreite von 32 mm und eine Riemenhöhe von 20 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Querschnittsmaße sind nach DIN 2215 genormt und definieren den passenden Sitz in den Rillen der zugehörigen Keilriemenscheiben.
Der Riemen ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Trägermaterial seine elastischen Eigenschaften, sodass die Reibung an den Flanken und die Kraftübertragung im Betrieb erhalten bleiben. Extreme Hitze oder Kälte außerhalb dieses Bereichs beeinträchtigen die Riemenspannung.
Die Richtlänge errechnen Sie aus der Außenlänge abzüglich 51 mm oder alternativ aus der Innenlänge zuzüglich 75 mm. Bei der Außenlänge gilt die Umrechnung Richtlänge plus 51 mm oder Innenlänge plus 126 mm. Diese Maße helfen Instandhaltern bei der eindeutigen Zuordnung passender Ersatzriemen.
Die Gewebeummantelung umschließt den gesamten Riemenkörper und erhöht die Beständigkeit gegenüber Staub, Abrieb und Umwelteinflüssen. Zudem ermöglicht die Ummantelung einen kontrollierten Schlupf beim Anlaufen der Maschine, was mechanische Spannungsspitzen im Antriebsstrang dämpft und die Keilriemenscheiben vor starkem Verschleiß schützt.
Das Produkt entspricht der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die geometrischen Abmessungen, das Profilverhältnis sowie die Prüfverfahren fest. Einkäufer und Konstrukteure erhalten dadurch genormte Anschlussmaße und definierte Toleranzen für den reibungslosen Austausch in bestehenden Maschinen und Industrieanlagen.
Optibelt GmbH
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