OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C142 von Optibelt überträgt Drehmomente in industriellen Riementrieben kraftschlüssig bei einem Querschnitt von 22 x 14 mm.
Der klassische Keilriemen nach DIN 2215 treibt Komponenten im industriellen Maschinen- und Anlagenbau kraftschlüssig an. Durch das standardisierte Profil C mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm greift der Treibriemen keilförmig in passende Keilriemenscheiben ein. Sie nutzen dieses Antriebselement in Aggregaten, bei denen eine gleichmäßige Kraftübertragung über Reibschluss gefordert ist. Das Fabrikat von Optibelt-Keilriemen ist für Dauerbelastungen im Betrieb ausgelegt.
Klassische Keilriemen dieses Profils eignen sich vor allem für Riementriebe mit schweren Betriebsbedingungen im allgemeinen Maschinenbau. Typische Einsatzbereiche sind industrielle Riementriebe mit mehrrilligen Scheiben und höheren Drehmomentanforderungen. Die Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Staub und äußeren Einflüssen, wodurch die Flanken vor vorzeitigem Verschleiß bewahrt werden. Dank des Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad arbeitet der Riemen auch bei anspruchsvollen Umgebungstemperaturen betriebssicher.
Bei der Riemenauswahl kommt es auf die exakte Abstimmung mit den Keilrillenscheiben an. Der Riemen besitzt einen Flankenwinkel von 40 Grad, welcher der Keilwirkung in genormten Rillen dient. Beachten Sie bei der Längenbestimmung den Unterschied zwischen Richtlänge und Außenlänge: Für die Richtlänge gilt die Formel La - 30 oder Li + 58, während die Außenlänge über Ld + 30 oder Li + 88 berechnet wird. Achten Sie bei der Montage auf die korrekte Vorspannung, um Schlupf und thermische Überlastung zu vermeiden.
Als klassischer Riemen nach DIN 2215 im Profil C verfügt die Ausführung über eine schützende Textilgewebe-Ummantelung um den Riemenkörper. Diese Schicht schirmt die innenliegenden Zugstränge gegen abrasive Partikel ab und sorgt für ein gleichmäßiges Reibverhalten in den Rillen der Antriebsscheiben.
Der Querschnitt beträgt 22 mm in der oberen Breite und 14 mm in der Bauhöhe. Die beiden Antriebsflanken verlaufen in einem Keilwinkel von 40 Grad zueinander. Diese Geometrie bewirkt im Betrieb die erforderliche Keilwirkung in passenden Scheiben nach DIN-Vorgabe.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Damit deckt das Bauteil wechselnde thermische Bedingungen in ungeheizten Werkshallen ebenso ab wie den Betrieb in geschlossenen Antriebsumgebungen. Extreme Temperaturspitzen außerhalb dieses Bereichs sollten vermieden werden.
Für die Richtlänge gilt die Formel La - 30 oder Li + 58, während die Außenlänge über Ld + 30 oder Li + 88 ermittelt wird. Anhand dieser definierten Berechnungsformeln lässt sich das Profil präzise auf den vorgesehenen Achsabstand abstimmen.
Die Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor eindringenden Partikeln und verringert Abrieb an den Scheibenflanken. Dies trägt zu einem ruhigen Lauf bei staubigen Einsatzbedingungen bei und erlaubt kontrollierten Schlupf bei Drehmomentspitzen während des Anlaufens.
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