SWR
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Der ummantelte Keilriemen B81 von SWR-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 17 x 11 mm nach DIN 2215 für vielseitige Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen B81 überträgt Drehmomente in mechanischen Antriebssträngen über Reibschluss an den Flanken. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 besitzt dieses Modell von SWR-Keilriemen einen Querschnitt von 17 x 11 mm und einen Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf in passenden Keilrillenscheiben. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Ausführung bei Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad für kontinuierliche Kraftübertragungen.
Dieser klassische Keilriemen kommt vorrangig in industriellen Neben- und Hauptantrieben zum Einsatz, bei denen Kraftübertragung über Keilriemenscheiben gefordert ist. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in mechanischen Aggregaten und Anlagen mit Keilriementrieben im genormten Profil B. Dank des Flankenwinkels von 40 Grad sitzt der Riemen passgenau in den Rillen der Scheibe und überträgt die Zugkraft schlupfarm auf die angetriebenen Wellen.
Ausschlaggebend für den passenden Ersatz ist der Riemenquerschnitt von 17 mm oberer Breite und 11 mm Höhe gemäß DIN 2215. Bei der Längenermittlung gilt es zwischen Innenlänge, Richtlänge und Außenlänge zu unterscheiden. Für diesen Riemen beträgt die Außenlänge rechnerisch Li + 69 mm oder Ld + 26 mm, während sich die Richtlänge aus Li + 43 mm oder La - 26 mm ergibt. Prüfen Sie vor dem Spannen stets den Scheibenzustand, um vorzeitigen Abrieb der Gewebeummantelung zu vermeiden.
Das Profil besitzt eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Bauhöhe von 11 mm, was der genormten Baugröße B beziehungsweise 17 nach DIN 2215 entspricht. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese geometrischen Abmessungen definieren den exakten Sitz in den Flanken korrespondierender Keilrillenscheiben.
Ein Textilgewebe umschließt den inneren Riemenkern vollständig. Diese Umhüllung schützt die kraftübertragenden Zugstränge vor Reibverschleiß, Schmutz und Umwelteinflüssen. Zudem unterstützt das Gewebe einen gleichmäßigen Reibwert an den Riemenflanken, wodurch der Antrieb gleichmäßig anläuft und Drehmomente geräuscharm auf die Keilriemenscheibe überträgt.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius. Durch dieses breite Einsatzfenster eignet sich der Riemen sowohl für kalte Umgebungen als auch für wärmebelastete Maschinenräume. Längere Einwirkung von Temperaturen außerhalb dieses Fensters kann das Material verhärten oder die Dehnbarkeit der Zugstränge beeinträchtigen.
Die Richtlänge Ld errechnet sich bei diesem Riemen aus der Innenlänge Li zuzüglich 43 mm oder aus der Außenlänge La abzüglich 26 mm. Für die Außenlänge gilt analog Li + 69 mm beziehungsweise Ld + 26 mm. Diese Berechnungsformeln ermöglichen die Zuordnung bei der Bestimmung von Achsabständen.
Die DIN 2215 legt Maße, Bezeichnungen und geometrische Vorgaben für klassische Keilriemen fest. Die Norm dient dazu, dass Riemen dieses Typs herstellerübergreifend in standardisierte Keilrillenscheiben passen. Das erleichtert die Beschaffung von Ersatzteilen in der Instandhaltung und verhindert Maßabweichungen im Antriebssystem.
Der Winkel von 40 Grad ist exakt auf die Standardrillen genormter Keilriemenscheiben abgestimmt. Beim Einlaufen in die Rille entsteht durch die Keilwirkung ein hoher Anpressdruck an den Flanken. Dieser Reibschluss ermöglicht die Übertragung hoher Kräfte, ohne dass der Riemen auf dem Rillengrund aufsitzt.
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