SWR
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Der klassische ummantelte Keilriemen A67 von SWR-Keilriemen bietet mit dem Profil 13 x 8 mm eine reibschlüssige Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen A67 kommt in reibschlüssigen Riementrieben des allgemeinen Maschinenbaus zum Einsatz. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 überträgt dieses Modell Drehbewegungen zwischen Riemenscheiben und gleicht auftretende Drehmomentspitzen elastisch aus. Das Fabrikat von SWR-Keilriemen zeichnet sich durch ein standardisiertes Profil aus und eignet sich für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad.
Klassische Keilriemen dieser Bauart treiben industrielle Komponenten im allgemeinen Maschinenbau an. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in den Rillen der Scheiben, wodurch Reibungskräfte bei mäßiger Wellenbelastung entstehen. Die Ummantelung schützt den Riemen vor Schmutz, Feuchtigkeit und Abrieb. Gleichzeitig unterstützt die Struktur einen gleichmäßigen Lauf bei wechselnden Betriebsbedingungen.
Für die korrekte Auslegung sind Querschnitt und Riemenlänge entscheidend. Das Profil A besitzt eine obere Breite von 13 mm und eine Riemenhöhe von 8 mm. Neben der Innenlänge bestimmen Sie die Außenlänge über das Verhältnis Ld + 20 mm bzw. Li + 50 mm, während sich die Richtlänge aus La - 20 mm oder Li + 30 mm berechnet. Prüfen Sie zudem vor der Montage den Achsabstand sowie den Zustand der Keilrillenscheiben.
Dieser klassische Keilriemen besitzt den Profilquerschnitt A mit 13 mm Rückenbreite und 8 mm Höhe. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge lässt sich über das Maß La - 20 mm oder Li + 30 mm ermitteln, die Außenlänge berechnet sich über Ld + 20 mm bzw. Li + 50 mm.
Der Keilriemen arbeitet in Umgebungs- und Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad. Dieser Bereich erlaubt den Einsatz in ungeheizten Werkhallen, im Freien sowie in gekapselten Maschinenräumen, sofern die Grenzwerte nicht überschritten werden.
Das schützende Gewebe umgibt den Riemen. Es dient dazu, den Keilriemen vor Reibungsverschleiß, Staub und äußeren Einflüssen zu bewahren. Zudem begünstigt die Ummantelung ein sauberes Einlaufen in die Rillenscheibe und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung im Antrieb.
Der Riemen ist nach DIN 2215 für klassische Keilriemen gefertigt. Diese Norm legt die Querschnittsgeometrie, die Berechnungsformeln für Außen- und Richtlänge sowie die zugehörigen Scheibenrillenmaße fest, was den Austausch bei bestehenden Industrieanlagen erleichtert.
Die Bezugsgrößen basieren auf der Innenlänge Li, der Richtlänge Ld und der Außenlänge La. Liegen die Abstände der Spannrollen vor, bestimmen Sie die Richtlänge rechnerisch über La - 20 mm oder Li + 30 mm, sodass ein Nachspannen innerhalb des Verstellwegs möglich bleibt.
SWR Europe - van Dinther Antriebstechnik GmbH
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