OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A66 von Optibelt-Keilriemen bietet mit dem Querschnitt 13 x 8 mm eine normgerechte Kraftübertragung nach DIN 2215 für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A66 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215, der mechanische Leistung in Maschinenkonstruktionen kraftschlüssig überträgt. Die Fertigung von Optibelt-Keilriemen steht für maßhaltige Komponenten im industriellen Betrieb. Dank der textilen Ummantelung weist der Riemen eine hohe Verschleißfestigkeit an den Flanken auf und schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz sowie äußeren Einflüssen. Dies unterstützt einen ruhigen Lauf im Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad.
Dieser klassische Keilriemen eignet sich für Riementriebe im Maschinenbau, bei denen Drehmomente gleichmäßig von motorischen Antrieben auf Arbeitswellen übertragen werden. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau bei Antrieben mit Keilrillenscheiben. Die ummantelte Ausführung reduziert den Abrieb an den Keilrillenscheiben bei wechselnden Belastungen. In Kombination mit passenden Scheiben dient die Geometrie einer gleichmäßigen Reibung an den Flanken und trägt dazu bei, unkontrollierten Schlupf bei üblichen Betriebsbedingungen zu verringern.
Beim Auswählen des passenden Ersatzriemens kommt es auf den exakten Querschnitt sowie die Längenberechnung an. Der Riemen besitzt eine obere Breite von 13 mm und eine Höhe von 8 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Richtlänge lässt sich aus der Innenlänge (Li + 30 mm) oder der Außenlänge (La - 20 mm) ermitteln. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Prüfung von Vorspannung und Scheibenausrichtung, um eine einseitige Kantenbelastung zu vermeiden.
Als Riemen der klassischen Bauart nach DIN 2215 im Profil A umschließt die textile Gewebeummantelung den Riemenkörper vollständig, was die Flanken gegen Abrieb schützt und die Reibung in den Scheibenrillen verbessert. Mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm überträgt er Zugkräfte geräuscharm und formstabil.
Das Profil weist eine obere Breite von 13 mm und eine Bauhöhe von 8 mm auf. Der Flankenkeilwinkel beträgt 40 Grad. Für die korrekte Längenbestimmung gilt die Richtlänge, welche sich über die Außenlänge (La minus 20 mm) oder die Innenlänge (Li plus 30 mm) errechnen lässt.
Der Keilriemen von Optibelt-Keilriemen deckt ein Temperaturfenster von -40 bis +80 Grad ab. Dieser thermische Bereich erlaubt den flexiblen Einsatz sowohl in kalten Betriebsumgebungen als auch bei Erwärmung durch Reibung im geschlossenen Maschinenraum. Extreme Hitze über 80 Grad sollte vermieden werden, um Materialversprödung vorzubeugen.
Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 20 mm oder der Innenlänge Li plus 50 mm. Diese Maßbeziehungen nach DIN 2215 erleichtern die präzise Zuordnung beim Austausch alter oder verschlissener Riemen bei bestehendem Achsabstand.
Das reibfeste Gewebe der Ummantelung schützt den Kern und die Zugträger vor eindringendem Staub, Schmutz und Feuchtigkeit. Zudem unterstützt die Ummantelung ein gleichmäßiges Reibverhalten an den Flanken der Keilriemenscheibe. Dadurch läuft der Riemen vibrationsarm und zeigt ein kontrolliertes Einlaufverhalten über längere Betriebsintervalle.
Bei der Montage ist auf parallel ausgerichtete Keilriemenscheiben zu achten, damit die Flanken mit 40 Grad Keilwinkel symmetrisch anliegen. Der Keilriemen darf nicht mit Werkzeugen über den Scheibenrand gehebelt werden, da dies das innere Zugband beschädigt. Eine korrekt eingestellte Riemenvorspannung trägt dazu bei, Schlupf und übermäßige Lagerbelastungen zu vermeiden.
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